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Neue soziale Funktionalität bei Google Analytik & Webmaster Tools

Google wird immer sozialer und seine Analyse Tools sind hierbei keine Ausnahme. Google Analytik und Webmaster Tools wurden nun um ein paar neue Funktionen erweitert, mit denen sich der durch Aktivitäten in sozialen Netzwerken erzeugte Traffic wie  tweets, likes oder Google +1s  messen lässt.

Nützlich ist Googles neue soziale Tracking-Funktion um die Wirkung von den verschiedenen sozialen Netzwerken auf die eigene Webseite zu erfassen. Es liefert dem Websitebetreiber hierbei detailliere Information über die Herkunft der Besucher und damit über die Wirkung von den verschieden sozialen Netzwerken auf die eigene Website.

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Social Media Revolution #3

Facebook übersteigt in den USA den Traffic von Google

Facebook ist eine bedeutende Triebfeder bei der Social Media Revolution.

Ein klasse gemachtes Video ist das! :)

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Amazon zieht nach Berlin

Screenshot Amazon

Amazon zieht nach Berlin (Foto: Thorsten Claus)

Der US-Internethändler Amazon wird in Berlin-Mitte ein Kundenzentrum eröffnen und will damit anfangs 150 neue Arbeitsplätze in Hauptstadt schaffen. Später sollen es sogar bis zu 500 neue Arbeitsplätze in dem Amazon Callcenter in Berlin-Mitte werden, dieses bestätigte die Berlin-Senatsverwaltung für Wirtschaft.

Natürlich darf hier die passende Begrüßung für solch einen prominenten „Investor“ in der Stadt nicht fehlen, daher begrüßt der Regierende Bürgermeister höchstpersönlich das US-Unternehmen in Berlin. Angeblich hat Berlin sich im Standortwettstreit gegen Edinburgh in Schottland durchgesetzt. Amazon war für eine Stellungnahme jedoch nicht erreichbar.

Was indes an Fördermitteln von Stadt und Land für die Ansiedlung in Berlin an das US-Unternehmen geflossen ist noch nicht bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, das ist nicht gerade wenig gewesen sein wird, für solch eine prestigeträchtige Ansiedlung im Herzen Berlins. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich der Berliner Senat hierbei nicht wieder ein wenig vergaloppiert hat, wie er es schon bei eBay tat und damit Zigtausende Euro an Steuergeldern verschwendete.

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Can I be your friend?

Wir folgen, wir “liken”, wir verschicken Freundschaftsanfragen – soziale Netzwerke bestimmen mittlerweile das Leben von vielen von uns. Eine etwas andere Art des realen Social Media Alltages zeigt dieses satirische TWO BOYS-Video

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Paket spurlos verschwunden

Zu dumm, um wahr zu sein … Könnte man denken, wenn man diese Geschichte hier liest, aber alles von Anfang an. Es begann mit einem von mir am 18. Mai verschicktem Paket mit meinem Apple iPad an Board. Das Paket ging hierzu mit dem Hamburger-Paketdienst Hermes auf die Reise, natürlich versichert – schließlich sollte das gute Stück heile bei meinem Bruder (und nur dort) ankommen.

Ich gab also die wertvolle Fracht in einer Paket-Shop-Filiale des Hamburger Unternehmens in Berlin-Charlottenburg auf, so weit – so gut. Ein paar Tage später rief mich mein Bruder an, um mir mitzuteilen dass er eine Mitteilung von Hermes in seinem Briefkasten gefunden hat. In dieser Mitteilung (siehe Foto) steht, Zitat: “Paket zwischen Mülltonnen“ – zu dumm nur, dass da zwischen den Mülltonnen kein Paket zu finden war und überhaupt, war da nicht noch etwas mit Übergabe gegen Quittung?!?

Die Benachrichtigung von Hermes

Die Benachrichtigung von Hermes

Überrascht von der “kreativen” Benachrichtigung meines Bruders, machte ich mich gleich auf die Spurensuche. Im online Bereich des Hamburger-Unternehmens konnte ich unter der Sendungsnummer den Verlauf des Paketes einigermaßen nachvollziehen. Jedoch war das Paket zu diesem Zeitpunkt laut System noch in der Zustellung, sprich es gab noch keine neuere Statusmeldung.

Ich fragte mich also, wie es sein kann, das ein versichertes Paket, welches nur gegen eine Unterschrift dem Empfänger übergeben werden darf so einfach zwischen den Mülltonnen abgelegt werden kann. Immer hin wäre das wahrscheinlich grob fahrlässig von dem Kurier, das in seiner Obhut befindliche Paket einfach so zwischen Mülltonnen aus zu setzten. Die Fortsetzung folgt, so bald ich eine Stellungnahme des Hermes Versands vorliegen habe.

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Pünktlicher als die Polizei erlaubt…

Pünktlicher als die Polizei erlaubt …Für normal sind wir sehr es von der Deutschen Bahn AG gewohnt, dass ihre Züge fast immer unpünktlich an ihrem Ziel ankommen. Gestern jedoch zeigte die Deutsche Bahn AG, dass sie es auch anders kann.

Denn statt der erwarteten Verspätungsansage teilte eine freundliche Stimme allen Reisenden des ICE mit, dass man das Ziel Berlin-Spandau und Berlin-Hauptbahnhof in etwa 20 Minuten früher erreichen werde als ursprünglich geplant. Grund hierfür seine eine eingeplante, jedoch nicht (mehr) vorhandene Baustelle auf der Strecke nach Berlin.

Überrascht von dieser Aussage begann plötzlich ein nahezu Hektisches telefonieren im Waggon. Schließlich mussten alle reisenden Freunde, Verwandte und Geschäftspartner umgehend von der veränderten Ankunftszeit in Kenntnis setzten. Zugegeben, auch ich konnte es mir nicht verkneifen, dieses einmalige Ereignis eines zu früh kommenden ICE der Deutschen Bahn AG via twitter mit meinem Smartphone zu kommunizieren. Es geschehen doch noch Wunder… ;-)

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(M)ein guter wechsel!

2. Advent

Der 2. Anvent (Quelle: pixelio.de | Brigitte Heinen)

Es ist kaum zu glauben welcher gravierende Unterschied zwischen zwei Mobilfunknetzen in einer Großstadt wie Berlin besteht. Seit gestern, Samstag den 3. Dezember 2010, bin ich o2 Kunde. Seitdem habe ich eine stabile Netzversorgung und keinen stets schwankenden Empfang mehr, wie es zuvor im T-Mobile Netz die Regel war.

Durfte ich mich im Telekom Netz in meiner Wohnung und auch sonst nicht viel bewegen, da sonst der Empfang wegbrach, so scheint es, als habe der spanische Netzbetreiber o2 Telefónica Germany sein Mobilfunknetz wesentlich besser im Griff als der rosa Riese.

Ein weiterer Vorteil für mich als Kunde ist zudem, dass ich jetzt mehr telefonieren kann als zuvor (vorher hatte ich 1.000 inklusive Minuten in alle Netze). Denn jetzt habe ich eine Flatrate in alle Netze und spare mehr als 50 % meiner bisherigen monatlichen Kosten ein.

Für mich ist der Wechsel also ein Gewinn in doppelter Hinsicht, nicht nur eine bessere Netzversorgung sondern auch noch geradezu die monatliche Rechnung halbiert. So kann  getrost die besinnliche Weihnachtszeit kommen. Ich wünsche allen Lesern meines Blogs noch einen gesegneten 2. Advent.

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Wechselbar III

Seit dem 2. November sitze ich jetzt schon ohne Telefon- und DSL-Anschluss da, denn ich bin zum 2. November von Alice (HanseNet) zu Vodafone (vormals Arcor) gewechselt. Eigentlich ist das ja auch keine große Sachen, so ein Anbieterwechsel.

Leider ist das bei Vodafone scheinbar anders, mit dem Ergebnis, dass ich seit Dienstag früh hier vor einer toten Leitung sitze und von der Hotline immer nur wage Aussagen bekomme wie, Zitat:

Das Problem ist in Bearbeitung

Wer schon mal ähnliche inhaltslose Aussagen von einer Hotline gehört hat,  kann sich sicher vorstellen, dass das einen zur Weißglut treibt. Ich bin daher gespannt wie ein Flitzebogen, ob mein ISDN- und ADSL2+-Anschuss am kommenden Montag funktionieren wird. Sollte dies nicht der Fall sein, werde ich die nötigen Konsequenzen aus dem Vertragsbruch ziehen!

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Wechselbar II

Heute, Donnerstag 4. November – 16:20 Uhr
Wie mir die Mitarbeiterin einen Tag zuvor geraten hat, habe ich mich ruhig verhalten und die Hotline bis jetzt nicht wieder kontaktiert.  Jedoch ist mittlerweile Donnerstag der 4. Oktober und die Uhr zeigt 16:20 Uhr. Mein Telefon- und DSL-Anschluss ist immer noch nicht online, daher rufe ich wieder mal die Hotline-Nummer 0800-1721212 an und drücke die Tastenkombination (*2=>Vorwahl & Rufnummer=>3=>1) in mein Handy um die Abteilung vom Entstör-Dienst zu erreichen. Der Mitarbeiter, der nach gestoppten 17,5 Minuten Warteschleife am anderen Ende der Leitung ran geht, sagt mir, dass der Anschluss noch immer nicht kaufmännisch freigeschaltet (gelb/grün) sei.

Er gab mir den Tipp, dass ich mich doch am besten gleich selber mal telefonisch mit der kaufmännischen Hotline des Konzernes in Verbindung setzte. Übrigens, die Abteilung hat die Tastenkombination *2=>5=>4 falls es jemanden interessieren sollte. Nach nochmaligen acht Minuten Warteschleife habe ich auch einen kompetent wirkenden und hilfsbereiten Mitarbeiter an der Strippe.

Der Mitarbeiter aus der kaufmännischen Vertragsbearbeitung gibt sich alle Mühe einer zufriedenstellenden Lösung für mein Problem zu finden. Er ist der Erste, der sich die Mühe macht bei den anderen Abteilungen nachzuforschen, woran es hapert. Hierfür warte ich auch bereitwillig in der Warteschleife. Während ich insgesamt ca. 38 Minuten mit Rückfrage in der Warteschleife hänge, fange ich schon mal mit dem Texten für diesen Blogbeitrag an. Am Ende teilte mir der freundliche Mitarbeiter mit, dass der Termin für die frühste Freischaltung nicht vor dem 6. November liege.

Ich erwiderte daraufhin, dass dieses keine akzeptable Lösung für mich ist und ein Problem darstellt.  Woraufhin er noch mal mit seinem CvD Rücksprache hielt und mir zusagte, dass er außerhalb der normalen Prozesse ein Ticket mit hoher Priorität eröffnet. Zu dem versprach er, sich persönlich des Problems anzunehmen und sich spätestens morgen bei mir auf dem Mobiltelefon zurückzumelden und das Ergebnis des soeben eröffneten Tickets mitzuteilen.

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Wechselbar

Da entschließt man sich einmal seinen Telefonanbieter zu wechseln und prompt ist man nach der Schaltung des neuen Anbieters am frühen Dienstagmorgen des 2. November von der Außenwelt abgeschnitten. Tote Leitung, kein ISDN und auch kein DSL, stattdessen sitzt man jetzt auf dem Trockenen. Denn auch eingehende Anrufe sind nicht mehr möglich. Durch die fehlende Breitbandinternetanbindung fällt auch die IP-basierte Alternative, die Telefonie per Internet oder der IP-Centrex flach.

Also gleich um 8 Uhr mit dem Mobiltelefon die Kundenhotline des neuen Anbieters Vodafone angerufen. Nach einer gefühlten halben Stunde Wartezeit in der Endloswarteschleife der Hotline geht auch ein Mitarbeiter an sein Telefon. Die freundliche Dame entschuldigt sich für die lange Wartezeit und begründet diese mit einem bundesweiten Netz-Problem.

Gut denke ich mir, nun hab ich ja einen Mitarbeiter der Hotline gefunden, der dir helfen wird, das bestehende Problem kurzfristig zu lösen. Die Mitarbeiterin nimmt mein Anliegen auf, nachdem ich Ihr kurz den Sachverhalt geschildert habe. In der Hoffnung, dass meine Störung aufgenommen und in den nächsten Stunden behoben wird, beende ich das Gespräch.

Guten Appetit!
Es ist inzwischen Mittag geworden, aber die Leitung ist immer noch tot. Ich rufe erneut die Vodafone-Hotline an, nach ca. 15 Minuten in der altbekannten Endloswarteschleife geht wieder ein Mitarbeiter an sein Telefon. Ich schildere erneut mein Problem von vorne und der Mitarbeiter nimmt mein Problem erneut sehr interessiert auf. Nur weiterhelfen kann er mir nicht, denn er sagt mir nur das was ich schon wusste. Nämlich dass mein Anschluss noch nicht ganz freigeschaltet sei und daher die virtuelle Statuslampe in meinem Datensatz nur halb gelb halb grün ist. Dieses bedeute, so sagt der Mitarbeiter, dass die technische Schaltung zwar durch sei, aber die Kaufmännische eben noch nicht abgeschlossen sei. Ich bat den Mitarbeiter noch mal Druck zu machen, damit die kaufmännische Freischaltung meines Anschlusses zügig abgeschlossen ist und ich endlich wieder telefonieren und surfen kann.

Nach Beendigung des Telefonats, wendete ich mich gleich an die Kollegen der Vodafone-Pressetestelle, um zu erfahren ob es derzeit mehrere solcher Probleme in Berlin bzw. bundesweit gibt. Auf mein Problem direkt könne man aber keinen Einfluss nehmen teilte mir die Unternehmenssprecherin mit. Derweil ist es 20 Uhr durch und noch immer hat sich nichts am Status quo geändert. Wiederholt kontaktiere ich die Hotline meines neuen Telefonanbieters, diese teilt mir nun lapidar mit, dass das Problem in Bearbeitung ist und ich mich bitte 24 Stunden gedulden müsse.

Mittwoch 3. November
Ein neuer Tag, jedoch ein altes Problem, denn ich bin immer noch offline und auch mein ISDN-Telefon ist noch immer tot. Also erneut die Vodafone Kunden-Hotline angerufen und den Entstörungsdienst gewählt. Mittlerweile kenne ich die Hotline-Nummer und die Zahlenkombination für den Entstör-Dienst auswendig. Was lustig klingt, ist aber alles andere als amüsant.

Während dem Telefonat mit der Hotline bzw. in der Zeit in der ich wieder mal in der ewig langen Warteschleife hänge, habe ich meine erste schriftliche Beschwerde ausformuliert und gedruckt. Wie schon befürchtet hatte die Mitarbeiterin der Hotline keine neuen Informationen für mich. Das mittlerweile bekannte Statussymbol in der elektrischen Kundenakte zeigt noch immer das gleiche, wie am Tag zuvor, halb gelb halb grün. Die Mitarbeiterin sagte mir, dass das Problem wohl bis spätestens morgen 16 Uhr gelöst worden sein sollte, da es dann bereist 48 Stunden her wäre. Zu dem machte Sie mich darauf aufmerksam, dass es nicht viel bringen würde, wenn ich vor morgen noch einmal bei der Hotline anrufen würde.

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