IGA 2017 – eine Weltreise durch die Gärten der Welt

Auf der #IGA17 in Berlin blüht und gedeiht eine Vielzahl exotischer Blumen und Pflanzen. (Foto: Thorsten Claus)

Seit dem 13. April 2017 bis hinein in den Oktober findet in Berlin in dem Park „Gärten der Welt“ die internationale Gartenausstellung IGA statt. Die Veranstaltung dauert genau 186 Tage, in denen ein spannendes und reichhaltiges Programm auf die Besucher wartet. Das Ziel der Ausstellung ist die Präsentation der ganzen Vielfalt der internationalen Gartenkunst, darunter seltene Flora und Fauna. Die Veranstalter erwarten mehr als 2 Millionen Gäste.

Die Ausstellung besteht aus Gärten aus allen fünf Kontinenten und zeigt die neuesten Trends der Gartenkunst aus der ganzen Welt. Die Besucher können sich in den unterschiedlichen Gärten, wie etwa dem Balinesischen-, Chinesischen-, Orientalischen- oder dem Renaissancegarten entspannen und die Pracht der Natur genießen.

Weltreise
Mit der Tageskarte für 20, – Euro kann man eine kleine Weltreise unternehmen und holländische Blumen bewundern, Wasserspiele sowie blühende Wasserrosen beobachten. Sich am Anblick wilder Orchideen im balinesischen Garten erquicken und danach beim traditionellen englischen Tee und Kuchen in Englischem Garten entspannen. Für die Fans fernöstlicher Tees, empfehlt sich ein Besuch in dem chinesischen Teehaus mit wunderschönem Blick auf eine im Teich befindliche Pagode.

Aussicht
Die Aussichtsplattform in Form einer Wolke namens Wolkenhain, auf einer Höhe von 120 Metern gelegen, bietet einen spektakulären Blick auf Berlin und das IGA-Gelände. Der Wolkenhain ist über die im Kartenpreis enthaltene Kabinenseilbahn erreichbar. Als Besucher der IGA kann man, so oft man will mit der Seilbahn fahren. Die maximale Höhe der Kabinenseilbahn beträgt 30 Meter und ihre Länge beträgt 1,5 Kilometer. In eine Gondel passen maximal 10 Personen und die Seilbahn hat eine Kapazität von 3.000 Personen pro Stunde. Wenn es voll ist, kann es schon mal vorkommen, dass man ein paar Minuten in der Schlange steht.

Fazit
Ein Besuch der IGA kann ich nur jedem Berlinbesucher und natürlich den Berliner selbst empfehlen. Man sollte auf jeden Fall schon genug Zeit mitbringen, um die überwältigende Vielfalt der #IGA17 bewundern zu können. Familien können übrigens auf dem Geländer u. a. gegen eine kleine Gebühr und ein Pfand einen Bollerwagen ausleihen, was den Besuch sicherlich für den einen oder anderen erleichtern dürfte. Die Tageskarte kostet 20, – Euro, ermäßigt 18, – Euro, Kinder von 7 bis 17 Jahre zahlen 5, – Euro.

Weiter Informationen zur IGA17 findet man unter www.iga-berlin-2017.de

Der Trend zur Flasche

Der Trend zur Flasche (Bild: Thorsten Claus)

Egal wohin man hinsieht, ob im Coworking Space, im Fitnessstudio und auf der Straße sieht man seit geraumer Zeit einen der Trends unserer Zeit – Flaschen! Angefangen hat es in Deutschland meines Erachtens nach vor 4-5 Jahren mit dem Berliner Startup Soulproducts GmbH und ihren Soulbottles genannten Glasflaschen, die sich wahrscheinlich am 2010 von Sarah Kauss gegründeten Unternehmen S’Well orientiert haben dürften. Sarah Kauss (41), gilt dank des Hypes um die Edelstahlflasche nun als eine der einflussreichsten Businessfrauen der USA. Das Forbes-Magazin setzte S’Well zudem auf Platz eins der am schnellsten wachsenden Firmen, die von Frauen gegründet wurden.

Nein zum Plastik-Kollaps
Die trendigen Flaschen sind immer mit dabei, und sie sind wie ein stummer Vorwurf an alle Umstehenden – seht her ich (der Träger) unternehme aktiv was gegen den vielen Plastikmüll. Denn wer eine (teure) Trinkflasche hat, schont die Umwelt, schließlich wirft man keine Einwegplastikflaschen auf den stetig wachsenden Müllberg an Land und auf hoher See.

Immer mehr Plastik treibt in unseren Ozeanen. (Foto: Ben Mierement/NOAA)
Immer mehr Plastik treibt in unseren Ozeanen. (Foto: Ben Mierement/NOAA)

Da verwundert es einen nicht, dass S’well’s Erfolg mit Edelstahlflaschen, eine Menge Nachahmer gefunden hat. Neben Soulbottles (Glas) währen hier noch Flask (Edelstahl) und ebenfalls auf den USA Klean Kanteen (Edelstahl) sowie das Schweizer Urgestein Sigg (Aluminium) zu nennen. Viele bieten doppelwandige Edelstahlflaschen mit bunten Mustern an und das teilweise deutlich günstiger. Zudem muss man bei Aluminium, Stahl und Glas keine große Angst vor giftigen Weichmachern in der Flasche machen. Ich habe mir daher die vorgerannten Flaschen mal näher angeschaut.

Die 0,6 Liter fassende Soulbottle Flasche besteht aus Glas und hat einen Bügelverschluss. (Bild: Thorsten Claus)
Die 0,6 Liter fassende Soulbottle Flasche besteht aus Glas und hat einen Bügelverschluss. (Bild: Thorsten Claus)

Soulbottle
Die 0,6 Liter fassende Soulbottle Flasche besteht aus Glas und hat einen Bügelverschluss (auch als „Ploppverschluss“ bekannt) wie man ihn von Bierflaschen her kennt, mit dem man den 3 cm breiten Flaschenhals sicher verschlissen kann. Hierdurch sind auch kohlensäurehaltige Getränke für die Soulbottle kein Problem. Die Soulbottle Flaschen kosten je nach Design zwischen 20-25 Euro das Stück. Da die Flasche aus Glas besteht, kann man sie natürlich nicht zum kalt- oder warmhalten verwenden.

+ Keine Weichmacher
+ Material reagiert nicht
+ Kohlensäure stabil
+ Leicht zu reinigen
+ Spülmaschinengeeignet

– Keine Thermofunktion
– Nicht bruchfest
– Relativ Schwer

Die 592 ml (20 oz) fassende Flasche Reflect Vacuum Insulated von Klean Kanteen. (Bild: Thorsten Claus)
Die 592 ml (20 oz) fassende Flasche Reflect Vacuum Insulated von Klean Kanteen. (Bild: Thorsten Claus)

Klean Kanteen
Die 592 ml oder 20 oz fassende Flasche Reflect Vacuum Insulated von Klean Kanteen besteht aus einem Stück Edelstahl (Unibody). Dank der extrabreiten Öffnung mit 4,5 cm lässt nicht nur zum bequemen Ein- und Ausgießen, sie erleichtert auch das Reinigen der Trinkflasche ungemein. Aufgrund des bei der Reflect eingesetzten Verschlusses eignet sich dieser nicht für kohlensäurehaltige Getränke. Wer auch gerne Getränke mit Kohlensäure darin transportieren möchte, kann sich für kanpp 30,- Euro einen optionalen Bügelverschluss namens „SwingLok“ dazu kaufen. Wie alle Thermosflaschen ist diese nicht spülmaschinengeeignet.

+ Keine Weichmacher
+ Material reagiert nicht
+ Leicht zu reinigen
+ Bruchfest
+ Thermofunktion

– Nicht Kohlensäure stabil
– Nicht Spülmaschinengeeignet

Der S'well Klassiker die Flasche in Marmor-Optik. (Bild: Thorsten Claus)
Der S’well Klassiker die Flasche in Marmor-Optik. (Bild: Thorsten Claus)

S’well
Das 2010, in den USA gegründet Unternehmen hat den Trend zur Flasche maßgeblich mitgeprägt. Die getestete 17 oz bzw. 503 ml Flasche im Marmor-Optik von S’well (Model ELWM-17-B16) kostet knapp 40,- Euro. Die doppelwandigen Edelstahlfalschen von S’well gibt es in drei Größen 9 oz (206 ml), 17 oz (503 ml) und 25 oz (739 ml), die zwischen 40,- bis 300,- Euro kosten. Alle Flaschen des US-Herstellers haben einen 3 cm breiten Flaschenhals, der bedingt gut zu reinigen der Flasche geeignet ist. Alle Edelstahlthermofalschen sind nicht spülmaschinengeeignet. Kohlensäure stellt hingegen kein Problem für die Flaschen dar.

+ Keine Weichmacher
+ Material reagiert nicht
+ Kohlensäure stabil
+ Bruchfest

– Recht teuer
– Schwierig zu reinigen
– Nicht Spülmaschinengeeignet

Die Doppelwandige Edelstahlfalschen von Flsk. (Bild: Thorsten Claus)
Die Doppelwandige Edelstahlfalschen von Flsk. (Bild: Thorsten Claus)

Flsk
Die Flaschen des deutschen Unternehmens Flsk, ähneln zwar dem Design des US-Vorbilds, habe jedoch eine eigene Designsprache. Wie bei dem US-Vorbild sind auch die Edelstahlfalschen von Flsk doppelwandig mit einem Vakuum in der Mitte. Die in den Größen 500, 750 und 1.000 ml erhältlichen Edelstahlthermofalschen kosten zwischen 35 und 50, – Euro und sollen in ihnen befindliche Getränke über Stunden hinweg warm oder kalt halten. Der Flaschenhals der Flsk ist ca. 3,5 cm breit, was es nicht so einfach macht die Flasche mit einer Bürste zu reinigen. Wie alle Thermosflaschen sind auch diese Flaschen nicht spülmaschinengeeignet.

+ Keine Weichmacher
+ Material reagiert nicht
+ Kohlensäure stabil
+ Bruchfest

– Schlecht zu reinigen
– Nicht Spülmaschinengeeignet

Die Trinkflasche „Classic“ hat es sogar als Exponat ins Museum geschafft. (Bild: Thorsten Claus)
Die Trinkflasche „Classic“ hat es sogar als Exponat ins Museum geschafft. (Bild: Thorsten Claus)

Sigg
Das Schweizer Unternehmen Sigg ist sicherlich eines, wenn nicht gar das älteste Unternehmen im Geschäft mit Flaschen. Die Trinkflasche „Classic“ hat es sogar als Exponat ins Museum geschafft. Die Trinkflasche ist ebenfalls in den drei Größen 0,6, 1,0 und 1,5 Liter erhältlich. Da die Flasche aus nur einer Ebene beschichten Aluminium besteht, kann man sie natürlich nicht zum kalt- oder warmhalten von Getränken verwenden. Dafür hat die „Classic“ dank ihres Schraubengewindes kein Problem mit kohlensäurehaltigen Getränken. Leider macht der nur 2,7 cm breite Flaschenhals die Reinigung der Flasche sehr schwer.

+ Keine Weichmacher
+ Material reagiert nicht
+ Kohlensäure stabil
+ Bruchfest

– Sehr schlecht zu reinigen
– Nicht Spülmaschinengeeignet

Tipp: Wer seine Flasche aufgrund der Größe des Flaschenhalses nur schwer mit einer Bürste oder einem Stabschwamm reinigen kann, kann alternativ auch Reinigungstabletten (Gebissreiniger) nutzen, wie man sie für normal für Zahnspangen oder die Dritten verwendet.

Gewinnspiel
Unter allen Nutzern, die einen (sinnvollen) Kommentar unter dem Beitrag hinterlassen und diesen über ihre Social-Media-Kanäle getagt teilen, verlose ich einige der vorgestellten Trinkflaschen. Die Gewinnspielteilnahme ist kostenlos. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis zum 8. September 2017 möglich. Jeder kann nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Die Gewinner werden per E-Mail persönlich benachrichtigt. Der Gewinn wird dem Gewinner oder der Gewinnerin mit der Post zugesandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück!

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Lissabon – eine Reise wert

Sonnenuntergang im Lissabonner Stadtteil Belém an der Tejomündung. (Copyright: Thorsten Claus)

Für moobilux.com bin ich dieses Jahr das erste Mal nach Lissabon in Portugal zum Web Summit 2016 gereist und war vom Charme der Stadt sehr angetan. Die Menschen in Lissabon sind sehr freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen. Die Stadt macht an sich einen sehr sauberen Eindruck,  auch wenn es hier auch obdachlose Bettler gibt. Während des Web Summit war die Polizeipräsenz in der Stadt am äußersten Ende Europas zwar erhöht, dennoch habe ich mich zu keinem Zeitpunkt „unsicher“ gefühlt.

Flughafentransfair
Wer mit dem Flugzeug ankommt braucht einen Weg vom Flughafen in die Stadt. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten,  zum einen geht das mit einem der vielen Taxis oder dem Airport-Bus, welchen ich bei meiner Ankunft genutzt habe. Die Fahrt mit dem Shuttlebus kostet 3,90 € pro Person. Der Bus scheint hier nach Belieben abzufahren, so das man auch mal länger auf den nächsten Shuttlebus warten muss. Der Bus verfügt über spezielle Ablagen für das Gepäck. Leider gibt es keine Stationsanzeige im Bus. Der Fahrer des Busses gibt die Stationen nur auf Portugiesisch mündlich durch, was schon eine Herausforderung darstellen kann, wenn man die Sprache nicht spricht.

Im Nachhinein habe ich erfahren, dass man auch einfach die Metro für einen Bruchteil des Shuttlebusses in die Stadt nehmen kann. Dieses habe ich auf dem Rückweg gemacht und trotz einmal umsteigen nicht viel länger gebraucht.

ÖPNV
Um sich in Lissabon zu bewegen empfiehlt sich die Nutzung des öffentlichen Personen Nahverkehrs, kurz ÖPNV. Für die Nutzung des ÖPNV in Lissabon muss man sich zuerst beim Betreiber (CARRIS) für einmalig 0,50 Euro eine Karte mitkaufen. Diese Karte kann man dann an den Automaten mit Geld oder einem Tarif z. B. Monatskarte wiederaufladen.

Mit der Tramlinie Nr. 28 lassen sich viele Sehenswürdigkeiten selbst erkunden. (Copyright: Thorsten Claus)
Mit der Tramlinie Nr. 28 lassen sich viele Sehenswürdigkeiten selbst erkunden. (Copyright: Thorsten Claus)

Diese ÖPNV-Karte besitzt einen Nahbereichsfunkchip,  der einem den Zugang zur U-Bahn durch die Drehkreuze ermöglicht. Lissabon ist übrigens die einzige Stadt in Portugal die über eine (ausgedehnte) Untergrundbahn, Metro genannt verfügt. Mit der Karte kann man jedoch auch alle anderen öffentliche Busse und Trams des Betreibers nutzen.

Sightseeing
In Lissabon gibt es zahlreiche verschiedene Sightseeing-Touren in verschieden Formen z.B. mit dem Bus (meist ab 19 Euro), einem der zahlreiche „Tuc Tucs“ oder deren Elektrovarianten welche die Stunde ca. 70 Euro kosten.

Der Arco da Rua Augusta stellt den Eingang zur Baixa Pombalina, der nach dem Erdbeben 1755 neu gebauten Innenstadt Lissabons dar. (Copyright: Thorsten Claus)
Der Arco da Rua Augusta stellt den Eingang zur Baixa Pombalina, der nach dem Erdbeben 1755 neu gebauten Innenstadt Lissabons dar. (Copyright: Thorsten Claus)

Einige der Touristenbusse bieten auch Kombinationskarten für 24 Stunden an, mit denen man auch eine der verschiedenen Schiffstouren nutzen kann. Ein heißer Tipp ist hier die Tram Nr. 28 und 15, welche beide reguläre Trams sind, die aber vergleichbar wie in Berlin der Bus 100 oder 200 an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbeifährt. Das Warten auf einen freien Platz in einen der beiden Trams lohnt sich, denn hier kostet die Fahrt nur einen Bruchteil, oder ist gar in der Tageskarte mit abgegolten.

Mobiles Internet
Keiner muss heutzutage auf das mobile (meist schnell) Internet verzichten. Wer länger als zwei Tage in Lissabon oder Portugal bleibt kann sich einfach eine SIM-Karte kaufen. Die Mobilfunknetze sind in Lissabon besser ausgebaut als in einigen Gebieten Deutschlands. Eine SIM-Karte kosten hier auch nur einen Bruchteil als in Deutschland und hat meist auch das schnelle LTE inklusive. Für meinen 12 tägigen Aufenthalt hab mir für 17 Euro eine Daten-SIM-Karte mit unlimitierter Datennutzung bei Mobilfunkanbieter NOS gekauft. Auf dem Rückweg zum Flughafen zeigte die Verbrauchsanzeige meines Smartphones knapp 65 GB verbrauchten Daten an. Hier können sich alle Anbieter in Deutschland mal ein Beispiel nehmen. Für den Kauf der SIM-Karte war übrigens kein Ausweis nötig.

Essen & Trinken
Viele Hotels bieten Frühstück an, wenn dieses nicht im Zimmerpreis inkludiert ist, zahlt man hier zwischen 8 und 30 Euro pro Person und Frühstück. Dieses ist für Lissaboner Verhältnisse sehr teuer. In einem der vielen (normalen) Cafés in der Stadt kostet z. B. ein Croissant mit einem typischen Kaffee mit Milch (Café con Leche) unter 5 Euro.

Vorsichtig muss man sein, dass man nicht in eine der vielen Touristenfallen tappt, wie es mir an meinem ersten Tag in einem Restaurant ergangen ist. Als ich mir im Restaurant eine Pizza bestellt habe, brachte mir der Kellner unaufgefordert einen Teller mit ein wenig Weißbrot mit Knoblauchbutter, Olivenöl, sowie Salz und Pfeffer. Diese fand ich sodann am Ende mit 2,50 € auch auf meiner Rechnung. Anders als in Deutschland oder Spanien kosten diese Dinge in Portugal Geld und sind kein Service des Hauses, sondern eine Form des Zusatzgeschäfts für die Gastronomen.

HelloFresh cooking box provider test

According to Jamie Oliver, the British cook and brand ambassador of  Rocket-Internet subsidiary HelloFresh, good food makes you happy. No one can disagree with this saying. HelloFresh is the first provider in our large, multi-part cooking box test here in our new lifestyle blog on claus.de.

The HelloFresh cooking box at the test. (Photo: Thorsten Claus | claus.de)
The HelloFresh cooking box at the test. (Photo: Thorsten Claus | claus.de)

Selection & variety
At HelloFresh, customers have a weekly changing range of dishes in the cooking box. You can choose between a „classic box“ with meat and a „veggie box“ without meat. For the cooking box variants, one can also choose between three or five dishes for two or four people a week. Unfortunately, the individual dishes that come in the Box is not free for choosing.

Quality & freshness
We tested the quality and freshness of the products in the HelloFresh cooking box with 5 meals, there were three times the case that resulted in complaints. In all was a welded rocket salad and a similarly packaged parsley package on the fourth day. In one of the last cooking boxes supplied by HelloFresh, a rosemary bar was completely faded.

Therefore, in all three cases, one must go one more time to the greengrocer around the corner. Which is not a problem in a big city like Berlin, however, will become a problem for people in rural regions, which notice this too late.

Easy cooking
HelloFresh also provides the recipes with all cooking boxes in addition to the required products. These largely include a step by step guide. Recipes from Jamie Oliver was the only exception, they differed in the design and layout. In addition, indicated on the recipes is usually a level of difficulty from 1 to 3 and the duration of the preparation. In some dishes with perishable foods, the period of use, eg „One day 1-5 cook“, is also printed.

Generally, the information is fitted with regard to the preparation duration of the dishes. However, occasionally, preparations such as the cutting of vegetables took longer than expected. This test has also shown that it is always recommended to cook the dishes for two. This is not only more fun, but also avoids a longer preparation time.

Taste & Price
The taste opinions differ as you know. Our summary of HelloFresh after four weeks test with a total of 20 dishes is good. Of the 20 dishes, only three didn’t like our test eaters.  Last but not least the price per dish. At the cooking box of HelloFresh, the prices of the cooking box we tested with 5 meals for 2 persons was 5.50 euros per person and meal.

The judgment
+ Varied dishes
+ Friendly customer service
+ Good Instructional recipes
+ Mostly tasty recipes

– Problems with the requested delivery time
– Something a little messy

 

Choice of dishes? No
Only organic products? Yes/No
Dishes per cooking box and week 1-5
Price per cooker and week (for 2 persons) 39,99 € to 54,99 €
Average price per dish 6,67 € to 5,50 €
Origin of ingredients known? No
Predominantly regional products? Yes/No

The first test is done, now we are looking forward for feedback. What didn’t you like? Tell us your opinions in the comments, on Twitter or Facebook. We are looking forward for your feedback!

 

HelloFresh im Kochbox-Anbieter Test

HelloFresh cooking box at test (Photo: Thorsten Claus | claus.de)

Laut Jamie Oliver, dem britischen Koch und Markenbotschafter von Rockit-Internets Tochter HelloFresh, macht gutes Essen glücklich. Dieser Einstellung kann wohl keiner widersprechen. HelloFresh ist der erste Anbieter in unserem großen, mehrteiligen Kochbox-Test hier in unserem neuen Lifestyle-Blog auf claus.de.

Die HelloFresh Kochbox im Test. (Foto: Thorsten Claus | claus.de)
Die HelloFresh Kochbox im Test. (Foto: Thorsten Claus | claus.de)

Auswahl & Vielfalt
Bei HelloFresh haben die Kunden eine wöchentlich wechselnde Auswahl an Gerichten in der Kochbox. Man kann zwischen einer „Classic Box“ mit Fleisch und einer „Veggie Box“ ohne Fleisch wählen. Bei den Kochbox-Varianten kann man zudem aussuchen, ob man drei oder fünf Gerichte für zwei oder vier Personen die Woche haben möchte. Leider lassen sich die einzelnen Gerichte, die in die Box kommen, nicht frei wählen.

Qualität & Frische
Bei der Qualität und Frische der Produkte in der von uns getesteten HelloFresh Kochbox mit 5 Mahlzeiten gab es dreimal Beanstandungen. Hierbei waren zum einen ein verschweißt gelieferter Rucola-Salt und ein ebenso verpacktes Paket Petersilie am vierten Tag vergammelt. Bei einer der letzten von HelloFresh gelieferten Kochboxen war zudem eine Stange Rosmarin komplett verwelkt.

In allen drei Fällen musste man daher noch einmal raus zum Gemüsehändler um die Ecke. Was in einer großen Stadt wie dem quirligen Berlin kein Problem ist, dürfte jedoch für Menschen in dörflichen Regionen, die dieses zu spät bemerken, zu einem Problem werden.

Einfach kochen
HelloFresh liefert mit allen Kochboxen neben den benötigten Produkten auch die Rezepte mit. Diese beinhalten weitestgehend eine Schritt-für-Schritt-Anleitung enthielten. Einzige Ausnahme waren die Rezepte von Jamie Oliver, diese unterschieden sich im Aufbau und Layout. Daneben ist auf den Rezepten auch meist ein Schwierigkeitsgrad von 1 bis 3 und die Dauer der Zubereitung angegeben. Bei einigen Gerichten mit leicht verderblichen Lebensmitteln ist zudem noch der Zeitraum der Verwendung, z. B. „An Tag 1-5 kochen“, mit aufgedruckt.

Im Großen und Ganzen passten die Angaben bezüglich der Zubereitungsdauer der Gerichte. Jedoch kam es ab und an dazu, dass mache Vorbereitung wie z. B. das Schneiden von Gemüse länger dauerten, als angenommen. Über dies hat sich bei unserem Test auch gezeigt, dass es sich immer empfiehlt die Gerichte zu zweit zu kochen. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern vermeidet auch eine längere Zubereitungszeit.

Geschmack & Preis
Beim Geschmack scheiden sich bekanntlich die Geister. Unser Resümee von HelloFresh nach vier Wochen Test mit insgesamt 20 Gerichten fällt gut aus. Von den 20 Gerichten haben unseren Testessern nur ganze drei nicht gefallen. Bleibt zu guter Letzt noch der Preis pro Gericht. Bei der Kochbox von HelloFresh, der beträgt der Preis bei der von uns getesteten Kochbox mit 5 Mahlzeiten für 2 Personen, 5,50 Euro pro Person und Mahlzeit.

Das Urteil
+ Abwechslungsreiche Gerichte
+ Freundlicher Kundendienst
+ Gut Anleitende Rezepte
+ Größtenteils schmackhafte Rezepte

– Probleme mit der Wunschlieferzeit
– Wirkt manches mal etwas chaotisch

 

Auswahlmöglichkeiten der Gerichte? nein
Ausschließlich Bio-Produkte? ja/nein
Gerichte pro Kochbox und Woche 1-5
Preis pro Kochbox und Woche (bei 2 Personen) 39,99 € bis 54,99 €
Durchschnittspreis je Gericht 6,67 € bis 5,50 €
Herkunft der Zutaten bekannt? nein
Vorwiegend Regionale Produkte? ja/nein

Der erste Test ist geschafft, jetzt freuen wir uns auf Feedback. Was hat Euch gut gefallen, was nicht? Sagt uns Eure Meinungen in den Kommentaren, auf Twitter oder Facebook.
Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen!

The great test of the cooker vendors

Cooking is fun! We test cooking boxes for you. (Photo: iStock/Sergeyshibut)

According to the British chef and brand Ambassador Jamie Oliver of the Rockit Internet branch HelloFresh, good food makes you happy. No one can disagree with this saying. HelloFresh is the first provider of cooking boxes in our multi-part series of tests, here in our new Lifestyle Blog on claus.de.

All suppliers are evaluated according to the following Criteria:

  • Selection, diversity and variety of the dishes in the boxes
  • Quality and freshness of the food provided
  • Simplicity and duration of the preparation of the meals
  • The taste and the price per dish

Convenience
First of all, all the cookers have one thing in common, that is the elimination of the shopping stress. It is convenient not to have to worry about buying and planning the dishes. Because all suppliers supply all the products needed for the meals including the recipes home. This has its price, but you do not have to do it yourself.

Waste
The comfort however has its downside e.g. in the Form of the waste. The resulting waste is slightly larger in quantity than when shopping in the supermarket. However, the providers strive to use ecological packaging, such as paper bags/boxes, and cooling material made of sheep’s wool. Nevertheless, individual plastic packs of food, spices, herbs and nuts are slightly more garbage than retail shopping.

Test conditions
In order to make a fair and as objective judgment as possible, we test every cooking box provider for four weeks. This allows us to make a fair judgment without focusing on personal or taste preferences.

Feedback
Share with us your suggestions, criticisms and opinions via the comment function.
We are looking forward for your feedback!

Der große Test der Kochbox-Anbieter

Kochen macht Spaß! Wir testen für Euch Kochboxen. (Foto: iStock/Sergeyshibut)

Laut dem britischen Koch und Markenbotschafter Jamie Oliver des Rockit-Internet Ablegers HelloFresh, macht gutes Essen glücklich. Dieser Einstellung will ich nicht widersprechen. HelloFresh ist der erste Anbieter von Kochboxen in unserer mehrteiligen Testreihe, hier in unserem neuen Lifestyle-Blog auf claus.de.

Alle Anbieter werden nach den folgenden Kriterien bewertet:

  • Auswahl, Vielfalt und Abwechslung der Gerichte in den Boxen
  • Qualität und Frische der gelieferten Lebensmittel
  • Einfachheit und Dauer der Zubereitung der Gerichte
  • Der Geschmack und der Preis je Gericht

Bequemlichkeit
Vorweg sei gesagt, dass alle Kochboxen eines gemeinsam haben, nämlich den Wegfall des Einkaufstresses. Es ist bequem, sich nicht immer um den Einkauf und die Planung der Gerichte kümmern zu müssen. Denn sämtliche Anbieter liefern alle für die Mahlzeiten benötigen Produkte samt den Rezepten nach Hause. Das hat zwar seinen Preis, aber dafür muss man es ja nicht selber machen.

Abfall
Die Bequemlichkeit hat jedoch auch Ihre Kehrseite wie z. B. in Form des Abfalls. Der anfallende Abfall ist mengenmäßig etwas größer, als bei einem Einkauf im Supermarkt. Allerdings bemühen sich die Anbieter wohl, ökologische Verpackungen zu verwenden, wie beispielsweise Papiertüten/Kartons und Kühlmaterial aus Schafwolle. Dennoch fällt durch einzelne Kunststoffverpackungen der Lebensmittel, Gewürze, Kräuter und Nüsse etwas mehr Müll an als bei einem Einkauf im Einzelhandel.

Testbedingungen
Um ein faires und möglichst Objektives Urteil fällen zu können, testen wir jeden Kochbox-Anbieter über vier Wochen hinweg. Das ermöglicht uns ein weitgehend faires Urteil, ohne das persönliche oder geschmackliche Präferenzen im Vordergrund stehen.

Feedback
Teilt uns Eure Anregungen, Kritiken und Meinungen über die Kommentarfunktion oder bei Twitter mit.
Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen!

US-Wahlkampf 2016: Kampf der Twitter-Bots

Viele vermeintliche Pro-Trump-Tweets stamme von Bots.

Unglaublich aber wahr, in den USA kommt ein Großteil der Pro-Trump-Tweets von sogenannten Twitter-Bots. Ein Twitter-Bot ist ein Stück Software, ein Programm welches automatisch Texte generiert und dann über Twitter versendet.

Fan zum Schein
Rund ein Drittel aller Tweets von Nutzern, die sich während der TV-Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten am 26. September 2016 für Donald Trump ausgesprochen haben, kam von Bots. Das hat eine aktuelle Studie von Forschern der University of Oxford herausgefunden.

Clinton-Bots
Donald Trump wirkte während der Fernsehdebatte sehr populär auf Twitter, doch anscheinend wurde der Hype hauptsächlich generiert als tatsächlich von Fans hervorgerufen, so die Forscher. Mehr als eine halbe Mio. Tweets (rund 33 Prozent) mit Pro-Trump-Statements, die innerhalb des Abends und in den folgenden vier Tagen veröffentlicht wurden, haben Computerprogramme erzeugt.

Auch für die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton feuerten Bots Tweets ab. Doch die rund 137.000 per Computer erzeugten Twitter-Nachrichten innerhalb der gleichen Periode fallen für die Trump-Rivalin erheblich weniger ins Gewicht.

„Reale Leute können ein Script schreiben und einen Algorithmus benutzen, um regelmäßig spezifische Antworten zu twittern“, so Caroline Sanders von IBM. Besonders auf Twitter werden Bots gerne genutzt, um Positionen zu pushen.

Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean

Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean.(Foto: Thorsten Claus)
Das verwendete Plastik des Dyson v6 Total Clean wirkt marmoriert.(Foto: Thorsten Claus)
Das verwendete Plastik des Dyson v6 Total Clean wirkt marmoriert.(Foto: Thorsten Claus)

Der eine oder andere von Euch wird sich jetzt vielleicht fragen wie man auf einem so außergewöhnlichen Vergleichstest kommt. Aber die Antwort ist ganz einfach, ich brauchte einen neuen Staubsauger und habe daher beider Geräte getestet und dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Design & Preis
Bei dem Design hat der Dyson v6 Total Clean erwartungsgemäß die Nase vorn. Das mag wohl auch an dem besonderen Design Schwerpunkt der britischen Firma liegen. Gegen den Dyson v6 Total Clean wirkt der Thomas Multiclean X7 Aqua+ er etwas altbacken. Was beim zweiten Blick auf den Dyson v6 auffällt, ist das das bei dem Geräte verwendete Plastik irgendwie marmoriert wirkt. Es ist daher zu vermuten, dass es sich hierbei eventuell um recycelt Plastik handelt. Hingegen wirkt das beim Thomas Multiclean X7 verwendete Material reiner. Die unverbindliche Preisempfehlung des Dyson v6 Total Clean beträgt 499,00 Euro. Der UVP des Thomas Multiclean X7 Aqua+ beträgt hingegen nur 380,00 Euro. Wo hier der 120,00 Euro Preisunterschied begründet liegt, kann ich nicht genau sagen.

Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean.(Foto: Thorsten Claus)
Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean.(Foto: Thorsten Claus)

Handhabbarkeit
Als Erstes fällt einem beim Thomas Multi Clean X7 Aqua+ das sehr umfangreiche im Lieferumfang enthaltene Zubehörsortiment ins Auge. Auch sonst hat der Thomas Multi Clean X7 Aqua+ ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal, denn er kann mir als ein herkömmlicher Staubsauger, der nur Staub saugen kann. Der Thomas Multi Clean X7 verweint nämlich zwei Dinge in einem Arbeitsgang, dass saugen und das Nasswischen. Zum staubsaugen (mit fünf verstellbaren Stufen) lässt sich zusätzlich eine Pumpe zum Auftragen von Putzwasser dazu schalten. Der deutsche Hersteller hat das Gerät recht voluminös gestaltet, so bietet es im hinteren Teil Platz für einen Wassertank, einen nachgelagerten Filter und den Stauraum für den Herausnehmenbaren Staub und Wasser Behälter. Verbesserungsbedarf gibt es jedoch bei dem Thomas Multi Clean X7 welcher mit „Made in Germany“ wirbt bei der Fixierungsmöglichkeit der Teleskopstange.

Das Zubehörpaket des Dyson v6 Total Clean ist nicht ganz so umfangreich wie das des Thomas Multiclean. Bei dem Dyson v6 Total Clean sind jedoch alle üblichen Aufsätze wie z.B eine Polster- und Fugendüse oder Saugt-Pinsel mit dabei. Die Besonderheit des Dyson v6 Total Clean ist jedoch das der beutellose Staubsauger mit HEPA-Filter mittels Akku betrieben wird. Im Lieferumfang ist daher auch eine Halte- und Ladestation mit enthalten. Für das Saugen von hartnäckigem Schmutz lässt sich ein Turbomodus zu schalten. Speziell für das Saugen von Hartböden hat der Dyson v6 Total Clean eine extra Bodendüse spendiert bekommen, die den Schmutz besonders gut aufnimmt. Eine weitere im Lieferumfang enthaltene Bodendüse ist speziell für Teppichboden konzipiert.

Lautstärke
Im praktischen Einsatz der beiden Geräte fällt sofort auf, das der Dyson v6 Total Clean im Vergleich zum Thomas Multi Clean X7 Aqua+ recht laut ist. Zwar erhöht sich auch bei dem Thomas Multi Clean X7 Aqua+ der Lautstärkenpegel, sobald man ihn hoch regelt, dennoch ist dieser leiser als der Dyson v6 Total Clean.

Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder der beiden Geräte seine Vorzüge hat. Vor allem hatte mich Anfangs der Thomas Multi Clean X7 wegen seiner Kombination von Wischen und Nass-Trockensaugen beeindruck. Letztendlich habe ich mich jedoch für Dyson v6 Total Clean entschieden. Ausschlaggebend war hierbei nicht nur die größere Flexibilität, die der Akku Betrieb mit ca. 20 Minuten mit sich bringt. Sondern auch die kompakte Bauweise des Dyson v6 Total Clean, die es ermöglich, das Gerät platzsparend unterzubringen.

Jeder dritte Internetnutzer liest gerne regionale Blogs

Regionale Nachrichten-Blogs liegen im Trend. (Foto: hamburg-stadtteile.de)

32 Prozent der Internetnutzer lesen regionale Blogs, die sich ausschließlich mit aktuellen Nachrichten aus einer Region, einer Stadt oder einem Stadtteil beschäftigen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Umfrage unter 1.040 Internetnutzern im Auftrag des Bitkom.

Regionale Nachrichten-Blogs liegen im Trend. (Foto: hamburg-stadtteile.de)
Regionale Nachrichten-Blogs liegen im Trend. (Foto: hamburg-stadtteile.de)

Verlage ziehen nach

„Regionale und lokale Blogs haben sich als Ergänzung zu den klassischen Lokalmedien etabliert“, sagt Bitkom Geschäftsführer Bernhard Rohleder. Meist würden sie von freien Journalisten gegründet und finanzierten sich über Online-Werbung, Sponsoring oder Crowdfunding. Daneben experimentieren die etablierten Zeitungsverlage mit Blogformaten.

Beispiele gibt es viele: So betreiben der Berliner Tagesspiegel und das Hamburger Abendblatt eigene Stadtteil-Blogs, andere Zeitungshäuser kooperieren mit verlagsunabhängigen Bloggern. Inhaltlich bilden die Blogs das Leben im jeweiligen Einzugsgebiet ab und beschäftigen sich mit Lokalpolitik, Kultur, der regionalen Wirtschaft oder Sport.

Alle Altersklassen

Der Umfrage nach werden lokale Blogs in allen Altersklassen gelesen. Etwas über dem Durchschnitt nutzen sie die mittleren Altersgruppen: 34 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 35 Proz

ent der 50- bis 64-Jährigen. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es 30 Prozent und in der Generation 65-Plus immerhin noch 26 Prozent.