„RecycleBot“ erkennt Materialien anhand der Barcodes

Der RecycleBot will helfen Müll zu sortieren.

Der in der mittelitalienischen Provinz Frosinone beheimatete Programmierer Damiano Franco hat ein innovatives Verfahren zur Mülltrennung entwickelt. Mithilfe von „RecycleBot“ werden die unterschiedlichen Materialien erkannt und automatisch sortiert. Unsicherheiten, wie sie beispielsweise beim Entsorgen von plastifiziertem Karton entstehen, sollen hierdurch beseitigt werden.

Für Private und Kommunen

„Die richtige Zuordnung erfolgt über einen an das Internet angeschlossenen Barcode-Leser“, erklärt der Erfinder. Durch den Zugriff auf eine spezielle Datenbank erkennt das Gerät in Echtzeit, um welche Art von Müll es sich handelt. Falls aus dem Netz keine passende Antwort dazu kommt, kann der Benutzer mittels einer der vier zur Verfügung stehenden Tasten die Klassifizierung selber vornehmen. Bei allen folgenden Sortiervorgängen erfolgt dann die Zuordnung automatisch.

Das Gerät hat die Abmessungen einer Spülmaschine und kann deshalb bequem in eine Einbauküche integriert werden. „Vorteile bietet die automatische Sortieranlage auch für die Gemeindeverwaltungen“, so der Inhaber eines Master-Abschlusses für Informationssysteme. Denn anhand der gesammelten Daten könnten die Kommunen ihre Abfallbeseitigung in Abhängigkeit von Zusammensetzung und Monatsaufkommen gezielter organisieren und die Müllwagen effizienter verteilen. Zudem könnten die Gemeinden selber entscheiden, welche Materialien zusammen mit anderen gemeinsam in einem Behälter zu sammeln sind.

Das Comeback des Bauhauses

Das Bauhaus Atelier um 1908 (Foto: Wikipedia)
Das Bauhaus Atelier um 1908 (Foto: Wikipedia)
Das Bauhaus Atelier um 1908 (Foto: Wikipedia)

Klare Formen sind das Markenzeichen des “Bauhaus“ und das nicht nur bei Designfreunden. Die alte Schule des Walter Gropius (*1883 – +1969) der, den Bauhaus Stiel in den 1920er Jahren begründete ist wieder gefragt. Zu den bekanntesten Industriebauten des Bauhaus gehört das Fagus-Werk in Hannover, welches einst, als Schuhleistenfabrik im Auftrag des Unternehmers Carl Benscheidt errichtet wurde. 2011 erhielt das Fagus-Werk den Titel “UNESCO-Weltkulturerbe“.

Heute ist das Bauhaus wieder heißbegehrt, so findet man nicht nur in Berlin neue Häuser, die an den architektonischen Grundsätzen des Walter Gropius anknüpfen. So hat auch bei manch klarem und nüchternem Innenraumdesign der Erfinder des Bauhauses wohl Parte gestanden. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, sich beispielsweise in Berlin und anderen Metropolen zentral gelegene „Townhoues“ kaufen. Wen es nicht in die großen Städte zeiht, möchte, kann auch schon auf entsprechende Konzepte f der Industrie zurückgreifen.

Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Ist ein Zunehmendes, interessiere der Kunden am Bauhaus zu verzeichnen. „Die Menschen fühlen sich in einem zeitlosen Bauhaus-Stil wohler als in einem Gebäude, das in einem gerade modernen, möglicherweise kurzlebigen Architekturstil gebaut wurde,“ so der BDF. Demnach sind die Interessenten für den neuen alten Stil in allen Altersschichten zu finden, gemein sei ihnen jedoch in der Regel ein höherer Bildungsstand.

Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen

Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen.
Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen.
Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen.

Wer seine Einwilligung zu Filmaufnahmen für eine Fernsehdokumentation gibt, muss es nach einem Urteil des Landgerichts Berlin nicht hinnehmen, dass nach entsprechender Bearbeitung der Aufnahmen seine Person gezielt lächerlich gemacht wird. Die betroffene Person kann die Ausstrahlung des geänderten Filmmaterials unterbinden und ggf. Schadensersatz (Schmerzensgeld) wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts verlangen.

Urteil des LG Berlin vom 26.07.2012
27 O 14/12
jurisPR-WettbR 9/2012, Anm. 2

Zitat des Tages

Facebook - Die neue Datenkrake. (Bild: Facebook)

Das Zitat des Tages, zur Diskussion der Innenminister der Länder zum Thema “Facebookpartys“ hab ich heute bei twitter gefunden. Es stammt Hanno Zulla (@Hzulla) aus Hamburg:

„Man stelle sich nur vor, die Leute würden zu all den plakatierten Parteiveranstaltungen hingehen. Dann müssten Plakatpartys verboten werden!“

Ich muss sage, dass Hanno Zulla hier eine vortreffliche Analogie zur Populistischargumentation vieler deutscher Politiker und insbesondere Innenminister in den Medien getroffen hat, bravo!

Can I be your friend?

Eine nette Idee "Can I be your friend?"

Wir folgen, wir „liken“, wir verschicken Freundschaftsanfragen – soziale Netzwerke bestimmen mittlerweile das Leben von vielen von uns. Eine etwas andere Art des realen Social Media Alltages zeigt dieses satirische TWO BOYS-Video

1. Android BarCamp in Deutschlad in Berlin

1. Android BarCamp in Deutschlad
1. Android BarCamp in Deutschlad.
1. Android BarCamp in Deutschlad

Nach dem interessanten gestrigen Warmup zur „droidcon“ und dem „droidcamp“ im St. Oberholz in Berlin-Mitte mit knapp 50 Leuten und vielen interessanten Gesprächen (Danke Till, Thomas, Carmen) . Bin ich heute auf dem BarCamp “droidcamp“ genannt. Auf dem heutigen “droidcamp“ treffen sich über 220 Leute aus den Bereichen Development und Business im Qube in Berlin-Dahlem.

Morgen findet dann im Qube die “droidcon“ als erste deutsche Android Konferenz statt. Die Berliner “droidcon“ bietet mit 30 Präsentationen, Demonstrationen und Diskussionen in vier Panels das umfangreichste Programm zu Nutzen, Entwicklung und Geschäftsmodellen der Android-Plattform in Deutschland an. Schwerpunkte sind die vier parallelen Panels am Nachmittag. Hier erfahren die Besucher Neuigkeiten zu Applikationen, zur Android-Entwicklung und zu den Geschäftsmodellen sowie zu anwendungsübergreifenden Themen. Das gesamte Programm findet man unter www.droidcon.de.

Daten per E-Mail Mobile war gestern

Mit Hoccer Daten fangen. (Foto: Hoccer)

Heute werden Daten durch „werfen“ übertragen, zumindest wenn man dem Konzept der Berliner Firma „Art+Com Technologies“ glauben darf. Das Unternehmen hat nämlich mit „Hoccer“ ein neues Konzept zum schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen und Inhalten für Googles Android-Plattform vorgestellt. Hoccer ermöglicht die Übertragung von Daten, ohne die umständliche Eingabe von Adressen oder Telefonnummern auf Basis intuitiver Gesten im Raum die mit dem Smartphone ausgeführt werden.

Wer kennt diese Situationen nicht? Man steht sich mit einem neuen Bekannten gegenüber und möchte Telefonnummern austauschen, aber der schnellen Eingabe steht die viel zu kleine Tastatur im Weg. Mit Hoccer kann man die digitalen Dateien ganz einfach ins Publikum „werfen“ indem man mit dem Telefon eine Wurfgeste andeutet.

Mit Hoccer Daten werfen. (Foto: Hoccer)
Mit Hoccer Daten werfen. (Foto: Hoccer)
Mit Hoccer Daten fangen. (Foto: Hoccer)
Mit Hoccer Daten fangen. (Foto: Hoccer)

Die auf einen Server übertragen Daten stehen dann zum Empfang bereit. Teilnehmer, die an den Daten interessiert sind, „fangen“ diese durch eine aktive Geste mit ihrem Smartphone – so lädt man sich sofort eine Kopie zur persönlichen Verwendung auf seine mobiles Endgerät.

Natürlich kann der Datenaustausch auch lediglich zwischen zwei Personen stattfinden. Beispielsweise zum Austausch von Kontaktdaten oder Internetadressen werden die beiden Smartphones von ihren Benutzern einfach gleichzeitig „angetippt“; Hoccer stellt dann sicher, dass der Informationsaustausch nur zwischen einem Sender und einem Empfänger erfolgt.

Hoccer ist der offizielle Beitrag der Art+Com Technologies zur Android Developer Challenge 2 und ist ab sofort im Android Market erhältlich.

Kürzungsdienst ist wieder online

tr.im ist wieder da!
tr.im ist wieder da!
tr.im ist wieder da!

Der Twitter-Abkürzungsdienst http://tr.im ist wieder im Netz verfügbar. Nach zahllosen Einwänden und „absolut überwältigenden“ Reaktionen von Nutzern sei die Website des Dienstes wieder online, teilten die Betreiber mit.  Erst vor zwei Tagen hatte die amerikanische Firma Nambu Technologie wegen zu hoher Netzwerkkosten und fehlendem Geschäftsmodell das Aus für den Dienst verkündet. Das Unternehmen sucht nun weiter nach einem verlässlichen Partner.

Ich finde es gut: Das http://tr.im wieder online und nutzbar ist. Denn der Kürzungsdienst ist meier Meinung nach der Beste, weil gut und einfach, sprich intuitiv nutzbar. Aus diesem Grund, drücke ich den Machern von Nambu Technologie beide Daumen, damit sie einen seriösen und verlässlichen Partner für den Kürzungsdienst http://tr.im finden!