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HelloFresh im Kochbox-Anbieter Test

Laut Jamie Oliver, dem britischen Koch und Markenbotschafter von Rockit-Internets Tochter HelloFresh, macht gutes Essen glücklich. Dieser Einstellung kann wohl keiner widersprechen. HelloFresh ist der erste Anbieter in unserem großen, mehrteiligen Kochbox-Test hier in unserem neuen Lifestyle-Blog auf claus.de.

Die HelloFresh Kochbox im Test. (Foto: Thorsten Claus | claus.de)

Die HelloFresh Kochbox im Test. (Foto: Thorsten Claus | claus.de)

Auswahl & Vielfalt
Bei HelloFresh haben die Kunden eine wöchentlich wechselnde Auswahl an Gerichten in der Kochbox. Man kann zwischen einer „Classic Box“ mit Fleisch und einer „Veggie Box“ ohne Fleisch wählen. Bei den Kochbox-Varianten kann man zudem aussuchen, ob man drei oder fünf Gerichte für zwei oder vier Personen die Woche haben möchte. Leider lassen sich die einzelnen Gerichte, die in die Box kommen, nicht frei wählen.

Qualität & Frische
Bei der Qualität und Frische der Produkte in der von uns getesteten HelloFresh Kochbox mit 5 Mahlzeiten gab es dreimal Beanstandungen. Hierbei waren zum einen ein verschweißt gelieferter Rucola-Salt und ein ebenso verpacktes Paket Petersilie am vierten Tag vergammelt. Bei einer der letzten von HelloFresh gelieferten Kochboxen war zudem eine Stange Rosmarin komplett verwelkt.

In allen drei Fällen musste man daher noch einmal raus zum Gemüsehändler um die Ecke. Was in einer großen Stadt wie dem quirligen Berlin kein Problem ist, dürfte jedoch für Menschen in dörflichen Regionen, die dieses zu spät bemerken, zu einem Problem werden.

Einfach kochen
HelloFresh liefert mit allen Kochboxen neben den benötigten Produkten auch die Rezepte mit. Diese beinhalten weitestgehend eine Schritt-für-Schritt-Anleitung enthielten. Einzige Ausnahme waren die Rezepte von Jamie Oliver, diese unterschieden sich im Aufbau und Layout. Daneben ist auf den Rezepten auch meist ein Schwierigkeitsgrad von 1 bis 3 und die Dauer der Zubereitung angegeben. Bei einigen Gerichten mit leicht verderblichen Lebensmitteln ist zudem noch der Zeitraum der Verwendung, z. B. „An Tag 1-5 kochen“, mit aufgedruckt.

Im Großen und Ganzen passten die Angaben bezüglich der Zubereitungsdauer der Gerichte. Jedoch kam es ab und an dazu, dass mache Vorbereitung wie z. B. das Schneiden von Gemüse länger dauerten, als angenommen. Über dies hat sich bei unserem Test auch gezeigt, dass es sich immer empfiehlt die Gerichte zu zweit zu kochen. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern vermeidet auch eine längere Zubereitungszeit.

Geschmack & Preis
Beim Geschmack scheiden sich bekanntlich die Geister. Unser Resümee von HelloFresh nach vier Wochen Test mit insgesamt 20 Gerichten fällt gut aus. Von den 20 Gerichten haben unseren Testessern nur ganze drei nicht gefallen. Bleibt zu guter Letzt noch der Preis pro Gericht. Bei der Kochbox von HelloFresh, der beträgt der Preis bei der von uns getesteten Kochbox mit 5 Mahlzeiten für 2 Personen, 5,50 Euro pro Person und Mahlzeit.

Das Urteil
+ Abwechslungsreiche Gerichte
+ Freundlicher Kundendienst
+ Gut Anleitende Rezepte
+ Größtenteils schmackhafte Rezepte

– Probleme mit der Wunschlieferzeit
– Wirkt manches mal etwas chaotisch

 

Auswahlmöglichkeiten der Gerichte? nein
Ausschließlich Bio-Produkte? ja/nein
Gerichte pro Kochbox und Woche 1-5
Preis pro Kochbox und Woche (bei 2 Personen) 39,99 € bis 54,99 €
Durchschnittspreis je Gericht 6,67 € bis 5,50 €
Herkunft der Zutaten bekannt? nein
Vorwiegend Regionale Produkte? ja/nein

Der erste Test ist geschafft, jetzt freuen wir uns auf Feedback. Was hat Euch gut gefallen, was nicht? Sagt uns Eure Meinungen in den Kommentaren, auf Twitter oder Facebook.
Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen!

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Der große Test der Kochbox-Anbieter

Laut dem britischen Koch und Markenbotschafter Jamie Oliver des Rockit-Internet Ablegers HelloFresh, macht gutes Essen glücklich. Dieser Einstellung will ich nicht widersprechen. HelloFresh ist der erste Anbieter von Kochboxen in unserer mehrteiligen Testreihe, hier in unserem neuen Lifestyle-Blog auf claus.de.

Alle Anbieter werden nach den folgenden Kriterien bewertet:

  • Auswahl, Vielfalt und Abwechslung der Gerichte in den Boxen
  • Qualität und Frische der gelieferten Lebensmittel
  • Einfachheit und Dauer der Zubereitung der Gerichte
  • Der Geschmack und der Preis je Gericht

Bequemlichkeit
Vorweg sei gesagt, dass alle Kochboxen eines gemeinsam haben, nämlich den Wegfall des Einkaufstresses. Es ist bequem, sich nicht immer um den Einkauf und die Planung der Gerichte kümmern zu müssen. Denn sämtliche Anbieter liefern alle für die Mahlzeiten benötigen Produkte samt den Rezepten nach Hause. Das hat zwar seinen Preis, aber dafür muss man es ja nicht selber machen.

Abfall
Die Bequemlichkeit hat jedoch auch Ihre Kehrseite wie z. B. in Form des Abfalls. Der anfallende Abfall ist mengenmäßig etwas größer, als bei einem Einkauf im Supermarkt. Allerdings bemühen sich die Anbieter wohl, ökologische Verpackungen zu verwenden, wie beispielsweise Papiertüten/Kartons und Kühlmaterial aus Schafwolle. Dennoch fällt durch einzelne Kunststoffverpackungen der Lebensmittel, Gewürze, Kräuter und Nüsse etwas mehr Müll an als bei einem Einkauf im Einzelhandel.

Testbedingungen
Um ein faires und möglichst Objektives Urteil fällen zu können, testen wir jeden Kochbox-Anbieter über vier Wochen hinweg. Das ermöglicht uns ein weitgehend faires Urteil, ohne das persönliche oder geschmackliche Präferenzen im Vordergrund stehen.

Feedback
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Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen!

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Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean

Das verwendete Plastik des Dyson v6 Total Clean wirkt marmoriert.(Foto: Thorsten Claus)

Das verwendete Plastik des Dyson v6 Total Clean wirkt marmoriert.(Foto: Thorsten Claus)

Der eine oder andere von Euch wird sich jetzt vielleicht fragen wie man auf einem so außergewöhnlichen Vergleichstest kommt. Aber die Antwort ist ganz einfach, ich brauchte einen neuen Staubsauger und habe daher beider Geräte getestet und dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Design & Preis
Bei dem Design hat der Dyson v6 Total Clean erwartungsgemäß die Nase vorn. Das mag wohl auch an dem besonderen Design Schwerpunkt der britischen Firma liegen. Gegen den Dyson v6 Total Clean wirkt der Thomas Multiclean X7 Aqua+ er etwas altbacken. Was beim zweiten Blick auf den Dyson v6 auffällt, ist das das bei dem Geräte verwendete Plastik irgendwie marmoriert wirkt. Es ist daher zu vermuten, dass es sich hierbei eventuell um recycelt Plastik handelt. Hingegen wirkt das beim Thomas Multiclean X7 verwendete Material reiner. Die unverbindliche Preisempfehlung des Dyson v6 Total Clean beträgt 499,00 Euro. Der UVP des Thomas Multiclean X7 Aqua+ beträgt hingegen nur 380,00 Euro. Wo hier der 120,00 Euro Preisunterschied begründet liegt, kann ich nicht genau sagen.

Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean.(Foto: Thorsten Claus)

Thomas Multiclean X7 Aqua+ versus Dyson v6 Total Clean.(Foto: Thorsten Claus)

Handhabbarkeit
Als Erstes fällt einem beim Thomas Multi Clean X7 Aqua+ das sehr umfangreiche im Lieferumfang enthaltene Zubehörsortiment ins Auge. Auch sonst hat der Thomas Multi Clean X7 Aqua+ ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal, denn er kann mir als ein herkömmlicher Staubsauger, der nur Staub saugen kann. Der Thomas Multi Clean X7 verweint nämlich zwei Dinge in einem Arbeitsgang, dass saugen und das Nasswischen. Zum staubsaugen (mit fünf verstellbaren Stufen) lässt sich zusätzlich eine Pumpe zum Auftragen von Putzwasser dazu schalten. Der deutsche Hersteller hat das Gerät recht voluminös gestaltet, so bietet es im hinteren Teil Platz für einen Wassertank, einen nachgelagerten Filter und den Stauraum für den Herausnehmenbaren Staub und Wasser Behälter. Verbesserungsbedarf gibt es jedoch bei dem Thomas Multi Clean X7 welcher mit „Made in Germany“ wirbt bei der Fixierungsmöglichkeit der Teleskopstange.

Das Zubehörpaket des Dyson v6 Total Clean ist nicht ganz so umfangreich wie das des Thomas Multiclean. Bei dem Dyson v6 Total Clean sind jedoch alle üblichen Aufsätze wie z.B eine Polster- und Fugendüse oder Saugt-Pinsel mit dabei. Die Besonderheit des Dyson v6 Total Clean ist jedoch das der beutellose Staubsauger mit HEPA-Filter mittels Akku betrieben wird. Im Lieferumfang ist daher auch eine Halte- und Ladestation mit enthalten. Für das Saugen von hartnäckigem Schmutz lässt sich ein Turbomodus zu schalten. Speziell für das Saugen von Hartböden hat der Dyson v6 Total Clean eine extra Bodendüse spendiert bekommen, die den Schmutz besonders gut aufnimmt. Eine weitere im Lieferumfang enthaltene Bodendüse ist speziell für Teppichboden konzipiert.

Lautstärke
Im praktischen Einsatz der beiden Geräte fällt sofort auf, das der Dyson v6 Total Clean im Vergleich zum Thomas Multi Clean X7 Aqua+ recht laut ist. Zwar erhöht sich auch bei dem Thomas Multi Clean X7 Aqua+ der Lautstärkenpegel, sobald man ihn hoch regelt, dennoch ist dieser leiser als der Dyson v6 Total Clean.

Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder der beiden Geräte seine Vorzüge hat. Vor allem hatte mich Anfangs der Thomas Multi Clean X7 wegen seiner Kombination von Wischen und Nass-Trockensaugen beeindruck. Letztendlich habe ich mich jedoch für Dyson v6 Total Clean entschieden. Ausschlaggebend war hierbei nicht nur die größere Flexibilität, die der Akku Betrieb mit ca. 20 Minuten mit sich bringt. Sondern auch die kompakte Bauweise des Dyson v6 Total Clean, die es ermöglich, das Gerät platzsparend unterzubringen.