Die Zeitungsente im Zeitalter von twitter & Co.

Die gute alte Zeitungsente.
Die gute alte Zeitungsente.
Die gute alte Zeitungsente.

Ich gebe es unumwunden zu, ich nutze selber Twitter, Facebook & Co. Jedoch denke ich vorher nach was ich schreibe und plappere nicht einfach alles, nach was andere sagen. Leider habe ich heute den Eindruck gewonnen, dass diese viel wenig tun und stattdessen einfach nur drauf los zwitschern. Anstatt einen Moment lang zu überlegen ob das, was man dort Weiterleiter wirklich der Wahrheit entspricht.

Nicht dass dieses Phänomen neu ist, so etwas gab es auch schon zu Großvaters Zeiten. Es nannte sich damals wie heute „Ente“ genauer gesagt „Zeitungsente“. Ich wage es zu bezweifeln, dass dieses possierliche Tierchen jemals aussterben wird, auch nicht in Zeiten von Twitter und Co.

Chinesischer Yuan setzt Dollar unter Druck

Der chinesische (Renminbi) Yuan.
Der chinesische (Renminbi) Yuan.
Der chinesische (Renminbi) Yuan.

Der US-Dollar als weltweite Leitwährung verliert zusehends an Bedeutung. Erst kürzlich ist er im freien Handel gegenüber dem chinesischen Zahlungsmittel auf ein Rekordtief von 6,2139 Yuan pro Dollar gefallen. Auf den internationalen Finanzplätzen interpretiert man diese Entwicklung als Trendwende. Experten halten es im Zuge dessen für realistisch, dass die Zentralbank in Peking den Yuan wieder aufwerten könnte.

Aufwerten gegen Inflation
Es gibt Anzeichen dafür, dass China die Politik der Abschottung der eigenen Währung aufweicht. Bislang war der Yuan an den Dollar gekoppelt, um den Anteil der Ausfuhren nicht zu schaden. Chinas Exporte sind im vergangenen Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 14,1 Prozent nach oben gegangen. Eine Aufwertung des Yuan würde allerdings die steigende Inflationsgefahr eindämmen. Die Entwertung des Geldes hat im Dezember 2,3 Prozent betragen, nach zwei Prozent im November.

Das Reich der Mitte hat hohe Ansprüche, zurecht. China ist Exportweltmeister und zugleich zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Es hat global die meisten Devisen und nirgendwo haben die USA mehr Schulden als in Peking. Beobachter gehen davon aus, dass der Yuan künftig eine große Rolle spielen wird. Mit möglichen Aufwertungen könnten Importe günstiger gemacht und die Kaufkraft der eigenen Verbraucher erhöht werden.

Ab 2015 voll konvertibel
Die Weltwirtschaft könnte von der Aufwertung des Yuan profitieren. Die Währung wird laut Prognosen im kommenden Jahr um zwei Prozent zulegen. Eine vollständige Konvertibilität erwarten Experten für 2015. Gleichzeitig leiden der Dollar und der Euro unter einem Vertrauensschwund, nicht zuletzt aufgrund der unlängst angeworfenen Druckerpressen. Investoren und Anleger würden den Aufstieg des Yuan zu einer oder der Leitwährung gewiss nicht ungenutzt lassen.

Wo ist mein Koffer? | Eine Reise mit Lufthansa

Lufthansa Logo
Lufthansa Logo
Lufthansa Logo

Neues Jahr und kein neuer Flughafen in Berlin in Sicht! Da wundert es einen nicht, dass der Flughafen Tegel schon fast in gewohnter Regelmäßigkeit Gepäck seine “Kunden” verliert. Als ich vergangen Mittwoch aus München zurück kam, war mein Koffer nicht da und die Gepäckausgabe beendet.

Der Sicherheitsmann am Ausgang sagte nur resigniert, dass es nicht das erste Mal sei, und verwies mich an die Gepäcksuche der Lufthansa. Als ich den Lost & Found Schalter der Kranichairline erreichte, durfte ich mich auch erst mal ca. 30 Minuten in einer Schlange anstellen. Denn ich war nicht der Einzige, der sein Gepäck nicht bekommen hat.

Der augenscheinlich vielreisende Mann vor mir kam gerade mit 24 Stunden Verspätung aus Italien und vermisste ebenfalls seinen Koffer. Leider war das Fundbüro gegen 21:30 Uhr nur sehr dünn besetzt, was die Wartezeit und die lange Schlage erklärte. Als ich dann an der Reihe war, nahm die Dame von „Globe Ground“ der Dienstleister des Flughafen meine Suche auf und gab mir ein Zettel mit der Vorgangsnummer.

Von dem Vielreisenden Mann vor mir erfuhr ich, dass dass es nicht das erste Mal war, das Lufthansa bzw. Star Alliance seine Koffer verloren hatte. Viel mehr berichtet er mir, dass es seit geraumer Zeit gehäuft zu Problem bei Lufthansa und Star Alliance Flügen kommt.

Zwischenzeitlich hat sich mein Koffer auch wieder angefunden und wurde mir nach telefonisch Terminabsprach am übernächsten Tag per Kurier zugestellt. Leider konnte mir keiner sagen, wo mein Koffer verloren respektive wiedergefunden worden war.

Das Comeback des Bauhauses

Das Bauhaus Atelier um 1908 (Foto: Wikipedia)
Das Bauhaus Atelier um 1908 (Foto: Wikipedia)
Das Bauhaus Atelier um 1908 (Foto: Wikipedia)

Klare Formen sind das Markenzeichen des “Bauhaus“ und das nicht nur bei Designfreunden. Die alte Schule des Walter Gropius (*1883 – +1969) der, den Bauhaus Stiel in den 1920er Jahren begründete ist wieder gefragt. Zu den bekanntesten Industriebauten des Bauhaus gehört das Fagus-Werk in Hannover, welches einst, als Schuhleistenfabrik im Auftrag des Unternehmers Carl Benscheidt errichtet wurde. 2011 erhielt das Fagus-Werk den Titel “UNESCO-Weltkulturerbe“.

Heute ist das Bauhaus wieder heißbegehrt, so findet man nicht nur in Berlin neue Häuser, die an den architektonischen Grundsätzen des Walter Gropius anknüpfen. So hat auch bei manch klarem und nüchternem Innenraumdesign der Erfinder des Bauhauses wohl Parte gestanden. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, sich beispielsweise in Berlin und anderen Metropolen zentral gelegene „Townhoues“ kaufen. Wen es nicht in die großen Städte zeiht, möchte, kann auch schon auf entsprechende Konzepte f der Industrie zurückgreifen.

Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Ist ein Zunehmendes, interessiere der Kunden am Bauhaus zu verzeichnen. „Die Menschen fühlen sich in einem zeitlosen Bauhaus-Stil wohler als in einem Gebäude, das in einem gerade modernen, möglicherweise kurzlebigen Architekturstil gebaut wurde,” so der BDF. Demnach sind die Interessenten für den neuen alten Stil in allen Altersschichten zu finden, gemein sei ihnen jedoch in der Regel ein höherer Bildungsstand.

Kreditkarte 2.0: Plastikgeld wird interaktiv

Interaktive Kreditkarte: die "ePlate" der US-Bank UMB (Foto: umb.com)
Interaktive Kreditkarte: die "ePlate" der US-Bank UMB (Foto: umb.com)
Interaktive Kreditkarte: die “ePlate” der US-Bank UMB (Foto: umb.com)

Die zunehmende Verbreitung mobiler Bezahlungsmöglichkeiten, die sich unkompliziert und schnell etwa per Smartphone oder Tablet abwickeln lassen, zwingt die Anbieter von klassischen Kreditkarten zum Umdenken. Um den eigenen Kundenstamm nicht zu verlieren, holen internationale Unternehmen wie Visa und US-Banken wie Citigroup oder UMB aber bereits zum Gegenschlag aus: Unter dem Schlagwort “Kreditkarte 2.0” wird eine neue, elektronisch aufgewertete Form des Plastikgeldes angepriesen, die Konsumenten mit zusätzlichen interaktiven Personalisierungs- und Bezahlungs-Features sowie besseren Sicherungsmechanismen locken soll.

“Kreditkarten sind heute vor allem im E-Business-Bereich mit deutlichem Abstand der stärkste Umsatzträger. Durch den aktuellen Trend in Richtung mobiler Payment-Lösungen wie zum Beispiel Handy-Apps laufen sie allerdings Gefahr, bald überflüssig zu werden”, skizziert Christoph Holz, Geschäftsführer von Holzweg e-commerce solutions, derzeitige Situation. Die Entwicklung einer “Kreditkarte 2.0” wertet der Experte als klaren Versuch der jeweiligen Anbieter, die eigene geschäftliche Zukunft zu sichern. “Die Kreditkartengesellschaften haben sich zu lange auf ihrem Ruhm ausgeruht und bekommen nun die starke Konkurrenz neuer Payment-Formen zu spüren. Ich glaube aber nicht, dass sich mit interaktiven Kreditkarten das Ruder noch einmal herumreißen lässt”, so Holz.

Als Pluspunkt gegenüber herkömmlichen Plastikkarten wird zunächst auf die neuen Individualisierungs- und Funktionsmöglichkeiten verwiesen. Die Umsetzungen der einzelnen Anbieter sind dabei sehr unterschiedlich. Die US-Bank UMB hat beispielsweise kürzlich eine neue Technologie namens “ePlate” vorgestellt, die es Konsumenten erlaubt, per Tastendruck auf der Kreditkarte zwischen verschiedenen Bezahlvarianten zu wählen. Je nach Wahl werden dann im Magnetstreifen der Karte unterschiedliche Code-Sequenzen gespeichert und an das zuständige Institut übermittelt.

Studie: Ehrgeizige Jugendliche drücken sich gepflegt aus

Jugendliche stehen unter Druck, sich richtig auszudrücken. (Foto: iStockphoto/Hobo_018)
Jugendliche stehen unter Druck, sich richtig auszudrücken. (Foto: iStockphoto/Hobo_018)
Jugendliche stehen unter Druck, sich richtig auszudrücken. (Foto: iStockphoto/Hobo_018)

Jugendliche stehen unter Druck, sich richtig auszudrücken, wenn sie in der Gesellschaft eine höhere Stellung erlangen möchten. Viele junge Menschen gehen davon aus, dass die Erwachsenen von ihnen eine eloquente Art fordern. Das hat eine Studie der Michigan State University ergeben. Dabei spielen die Ambitionen der Jugendlichen eine große Rolle. Je höher die Bildung ist, die ein junger Mensch anstrebt, umso mehr versucht diese Person, sich gut auszudrücken.

Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen

Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen.
Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen.
Grenzen der Einwilligung in TV-Aufnahmen.

Wer seine Einwilligung zu Filmaufnahmen für eine Fernsehdokumentation gibt, muss es nach einem Urteil des Landgerichts Berlin nicht hinnehmen, dass nach entsprechender Bearbeitung der Aufnahmen seine Person gezielt lächerlich gemacht wird. Die betroffene Person kann die Ausstrahlung des geänderten Filmmaterials unterbinden und ggf. Schadensersatz (Schmerzensgeld) wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts verlangen.

Urteil des LG Berlin vom 26.07.2012
27 O 14/12
jurisPR-WettbR 9/2012, Anm. 2

Liebe Bahn …

Pünktlicher als die Polizei erlaubt …

Bei der Betrachtung meiner DB-Fahrkarte fällt mir auf, im Fahrpreis sind 19% Mehrwertsteuer enthalten, bei der Sitzplatzreservierung kommt die Mehrwertsteuer jedoch nicht vor.

Daher frage ich mich:

  • Sind Platzreservierungen nicht mehrwertsteuerpflichtig?
  • Auf welcher Rechtsgrundlage?

Im Umsatzsteuergesetz finde ich nichts dergleichen.

Daher an dieser stelle die Frage an die Kollegen in der Pressestelle der Deutschen Bahn:

  1. Sind Sitzplatzreservierungen nicht mehrwertsteuerpflichtig?
  2. Wenn JA, auf welche Grundlage?
  3. Wenn NEIN, welcher Steuersatz findet Anwendung?
    1. 7 %
    2. 19 %
  4. Wenn NEIN, wieso bekomme ich die Mehrwertsteuer nicht ordentlich ausgewiesen?

Vielen dank im Voraus!

Fotobuchtest

Fotobuch-Anbieter im Test. (Foto: Thorsten Claus)
Fotobuch-Anbieter im Test. (Foto: Thorsten Claus)
Fotobuch-Anbieter im Test. (Foto: Thorsten Claus)

Digitale Fotografie ist etwas schnelles und sehr praktisches und heutzutage nicht mehr wegzudenken. Jedoch fehlt einem heutzutage bei den unzähligen Fotos auf der Festplatte, die altbewährte Methode, eine Auswahl der schönsten Fotos in ein Album einzukleben, da die Bilder nicht mehr auf Papier daherkommen, sondern nur noch digital existieren. Man könnte natürlich alle Fotos einzeln ausdrucken und sie anschließend wieder einkleben. Dies geht mittlerweile sehr viel eleganter und hochwertiger mit gedruckten Fotobüchern, bei denen nicht jedes einzelne Foto eingeklebt und ausgedruckt wird, sondern mittels einer Software am heimischen Rechner arrangiert und in einem professionellen Labor digital gedruckt wird.

Aus diesem Grund haben wir uns zwei Anbieter von Fotobüchern herausgesucht und die Probe aufs Exempel gemacht. Für dieses Experiment haben wir unsere farbenfrohen Fotos vom „Festival auf Lights 2011“ in Berlin zu einem Fotobuch arrangiert. Die dazu benötigte Software zur Erstellung des Fotobuchs liefern die jeweiligen Anbieter kostenlos zum Download. Einzige Einschränkung hierbei ist, das Nutzer des alternativen Betriebssystems Linux hierbei oft in die Röhre blicken, da die Software nur für Mac und Windows verfügbar ist. Die von uns getesteten Anbieter war die Firma CeWe Color AG aus Oldenburg und die Kölner Firma Pixum. Beide Anbieter verwenden eine verblüffend ähnliche Software, die auch im gleichen Dateiformat (.mcf) speichert. Dennoch ist es uns nicht gelungen, den gleichen Datensatz auf den anderen Anbieter zu übertragen.

Nach der Installation der Software gestaltet sich die Bedienung relativ einfach. Bei Interesse steht dem Benutzer je nach Anbieter auch ein Softwareassistent zur Seite, welcher bei der Erstellung des Fotobuches hilft. Zudem bietet die Software auch noch die Möglichkeit sich weitere Passepartouts und Hintergründe aus dem Internet herunterzuladen mit denen man die Palette ergänzen kann. Mit Hilfe dieser Erweiterungen können Schablonen nach Kategorien wie Geburt, Hochzeit, Weihnachten, etc. hinzugefügt werden. Nach Fertigstellung des Fotobuches wird die Datei über das Internet zum Anbieter übertragen. Bevor dieses geschieht, muss man jedoch festlegen, welche Art von Fotobuch man haben möchte. Hierbei gibt es bei fast allen Anbietern die Wahl zwischen Soft und Hardcover, bzw. den verschiedenen Bindungen und Formaten. Nun wird noch festgelegt wie die Bezahlung erfolgen soll und ob man das Buch per Post zugeschickt haben möchte bzw. bei einem Handelspartner abholen möchte.

Nach ca. einer Woche konnten wir nun die ersten Fotobücher in den Händen halten. In direktem Vergleich der beiden, auf Fotopapier entwickelten, Fotobücher, fiel uns auf, dass das Fotobuch von Pixum wesentlich dünner ist als das Exemplar von CeWe Color. Zudem fiel ein Unterschied in der Bindung des Pixum Fotobuches im Vergleich zu dem CeWe Exemplar auf. So lassen ganzformatige Bilder über beide Seiten auf Grund des großen Mittelfalzes eine Wölbung entstehen und ein Teil des Bildes in der Mitte ist nicht zu sehen. Zudem ist das Papier des Pixum Fotobuch merklich dünner, hieraus erklärt sich auch der Unterschied in der Stärke beider Bücher. Die Oberflächenqualität ist nahezu identisch, da bei beiden Büchern richtiges Fotopapier zur Anwendung kam, welches im Labor, wie ein normales Foto, belichtet wird. Positiv fiel bei dem Pixum Buch das zusätzliche Deckblatt am Anfang und am Ende auf. In unserem Beispiel war das CeWe Fotobuch knapp 9 Euro teurer als als das Pendant von Pixum. Der Preisunterschied macht sich aber vor allem bei der Bindung und Qualität des Papiers bemerkbar.

Abschließend kann man sagen, dass beide Anbieter gute Qualität liefern und das Ergebnis absolut sehenswert sind. Die von uns aufgezählten Unterschiede sind Herstellungsbedingt. Bei Fotomotiven, die über beide Seiten gehen, ist das Buch von CeWe vorzuziehen, da hier der Mittelfalz fehlt. Die Mühe, selber einmal ein Fotobuch zu erstellen lohnt sich, unserer Ansicht nach, allemal. Wir verlosen drei von unseren Fotobüchern hier!

Die Mutation des Kopisten von Gutenberg zum Internetexperten

Karl-Theodor von und zu Guttenberg wir Internet-Experte der EU (Foto: Wikipedia)
Karl-Theodor von und zu Guttenberg wir Internet-Experte der EU (Foto: Wikipedia)
Karl-Theodor von und zu Guttenberg wir Internet-Experte der EU (Foto: Wikipedia)

Als ich es heute in den Nachrichten das erste mal vernahm, dachte ich erst an einen verspäten schlechten Aprilscherz. Wir erinnern uns noch an Herr Karl-Theodor zu Guttenberg, damals noch mit Doktortitel der Universität Bayreuth und einem Posten als Verteidigungsminister der Koalition.

Der ausgewiesen Experte in der Kunst des Kopierens (Kopist) soll jetzt, also EU-Berater in Sachen Internet werden. Zwar will Herr von Guttenberg den Job als EU-Internetberater pro bono ausüben, jedoch zweifel ich hierbei massiv an der Qualifikation des Verteidigungsminister a. D.. Immerhin kannte Herr von Guttenberg noch nicht einmal seine eigne Dissertation. Zudem war Karl-Theodor zu Guttenberg 2009 noch ein Befürworter der umstrittenen Internet-Sperren, welche Gott sei dank erst einmal (noch) vom Tisch sind.

Ich frage mich, wie schlimm es um die EU steht, wenn jetzt schon Menschen wie Herr von Guttenberg als sogenannte Internet-Experten zu rate gezogen werden sollen. Ich für meinen Teil, Traue dem Herrn Ex-Doktor nicht die nötige Expertise zu, welche eigentlich für eine Expertenstelle Grundvoraussetzung ist. Wahrscheinlich wird dann demnächst der sagen umworbene Bock auch zum Minister für Agrar & Landwirtschaft in der Europäischen Union berufen. Es bleibst spannend in Brüssel …