Pleiten, Pech und Pannen bei Saturn

Pleiten, Pech und Pannen bei Saturn.
Pleiten, Pech und Pannen bei Saturn.
Pleiten, Pech und Pannen bei Saturn.

Die Server von Saturns mp3-Shop sind dem Ansturm nicht gewachsen. So sind die Adresse http://www.mp3.saturn.dehttp://saturn-download.de und http://www.saturn.de nicht mehr erreichbar. Statt dessen wird man nun immer auf die sehr nervige und vor allem unnütze Flashsite www.coopersbar.de weitergeleitet. Die unbekümmert für das faktisch nicht existierende mp3-Sonderangebot für 4,99 Euro warb. Derzeit führt der Shop nur zu einer lakonischen Meldung: “Entschuldigung: Die Seite ist im Moment leider nicht erreichbar.” Bereits am verganden Dienstag den 29. Dezember machte Saturn Schlagzeilen, als ein größeres Datenleck im Bestellprozess des mp3-Shops bekannt wurde.

Update 17:19 Uhr: Die Server mp3.saturn.de und saturn-download.de können nicht mal mehr anpingt werden und
scheint nicht mehr am Netz zu sein.

Update 17:55 Uhr: Laut der Saturn-Pressestelle sind die Server total überlastet. Man arbeite an dem Problem heißt es aus der Leitung der Unternehmenskommunikation. Zurzeit werden erst einmal alle bereits getätigten Bestellungen und Verkäufe abgearbeitet, teilt mir Presssprecher Sven Jacobsen mit.

Die (PR-) Zeitmaschine

Kurioses Aastra-DeTeWe-Pressefoto. So sah es noch in den 1980er Jahren in den Büros aus. :-)
Kurioses Aastra-DeTeWe-Pressefoto. So sah es noch in den 1980er Jahren in den Büros aus. :-)
Kurioses Aastra-DeTeWe-Pressefoto. So sah es noch in den 1980er Jahren in den Büros aus. 🙂

Was PR-Abteilungen nicht alles an die Presse verschicken. Man glaubt es kaum, aber heute hatte ich eine E-Mail eines großen Telefonalgen-Herstellers im Postfach. Soweit nichts Besonderes, auch die Pressemitteilung war 08/15, aber das beigefügte Foto hatte es in sich. Aber machen Sie sich ein eigenes Bild von dem Foto…

1. Android BarCamp in Deutschlad in Berlin

1. Android BarCamp in Deutschlad
1. Android BarCamp in Deutschlad.
1. Android BarCamp in Deutschlad

Nach dem interessanten gestrigen Warmup zur “droidcon” und dem “droidcamp” im St. Oberholz in Berlin-Mitte mit knapp 50 Leuten und vielen interessanten Gesprächen (Danke Till, Thomas, Carmen) . Bin ich heute auf dem BarCamp “droidcamp“ genannt. Auf dem heutigen “droidcamp“ treffen sich über 220 Leute aus den Bereichen Development und Business im Qube in Berlin-Dahlem.

Morgen findet dann im Qube die “droidcon“ als erste deutsche Android Konferenz statt. Die Berliner “droidcon” bietet mit 30 Präsentationen, Demonstrationen und Diskussionen in vier Panels das umfangreichste Programm zu Nutzen, Entwicklung und Geschäftsmodellen der Android-Plattform in Deutschland an. Schwerpunkte sind die vier parallelen Panels am Nachmittag. Hier erfahren die Besucher Neuigkeiten zu Applikationen, zur Android-Entwicklung und zu den Geschäftsmodellen sowie zu anwendungsübergreifenden Themen. Das gesamte Programm findet man unter www.droidcon.de.

Daten per E-Mail Mobile war gestern

Mit Hoccer Daten fangen. (Foto: Hoccer)

Heute werden Daten durch “werfen” übertragen, zumindest wenn man dem Konzept der Berliner Firma „Art+Com Technologies“ glauben darf. Das Unternehmen hat nämlich mit „Hoccer“ ein neues Konzept zum schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen und Inhalten für Googles Android-Plattform vorgestellt. Hoccer ermöglicht die Übertragung von Daten, ohne die umständliche Eingabe von Adressen oder Telefonnummern auf Basis intuitiver Gesten im Raum die mit dem Smartphone ausgeführt werden.

Wer kennt diese Situationen nicht? Man steht sich mit einem neuen Bekannten gegenüber und möchte Telefonnummern austauschen, aber der schnellen Eingabe steht die viel zu kleine Tastatur im Weg. Mit Hoccer kann man die digitalen Dateien ganz einfach ins Publikum “werfen” indem man mit dem Telefon eine Wurfgeste andeutet.

Mit Hoccer Daten werfen. (Foto: Hoccer)
Mit Hoccer Daten werfen. (Foto: Hoccer)
Mit Hoccer Daten fangen. (Foto: Hoccer)
Mit Hoccer Daten fangen. (Foto: Hoccer)

Die auf einen Server übertragen Daten stehen dann zum Empfang bereit. Teilnehmer, die an den Daten interessiert sind, “fangen” diese durch eine aktive Geste mit ihrem Smartphone – so lädt man sich sofort eine Kopie zur persönlichen Verwendung auf seine mobiles Endgerät.

Natürlich kann der Datenaustausch auch lediglich zwischen zwei Personen stattfinden. Beispielsweise zum Austausch von Kontaktdaten oder Internetadressen werden die beiden Smartphones von ihren Benutzern einfach gleichzeitig “angetippt”; Hoccer stellt dann sicher, dass der Informationsaustausch nur zwischen einem Sender und einem Empfänger erfolgt.

Hoccer ist der offizielle Beitrag der Art+Com Technologies zur Android Developer Challenge 2 und ist ab sofort im Android Market erhältlich.

Kürzungsdienst ist wieder online

tr.im ist wieder da!
tr.im ist wieder da!
tr.im ist wieder da!

Der Twitter-Abkürzungsdienst http://tr.im ist wieder im Netz verfügbar. Nach zahllosen Einwänden und “absolut überwältigenden” Reaktionen von Nutzern sei die Website des Dienstes wieder online, teilten die Betreiber mit.  Erst vor zwei Tagen hatte die amerikanische Firma Nambu Technologie wegen zu hoher Netzwerkkosten und fehlendem Geschäftsmodell das Aus für den Dienst verkündet. Das Unternehmen sucht nun weiter nach einem verlässlichen Partner.

Ich finde es gut: Das http://tr.im wieder online und nutzbar ist. Denn der Kürzungsdienst ist meier Meinung nach der Beste, weil gut und einfach, sprich intuitiv nutzbar. Aus diesem Grund, drücke ich den Machern von Nambu Technologie beide Daumen, damit sie einen seriösen und verlässlichen Partner für den Kürzungsdienst http://tr.im finden!

Der erste Kürzungsdienst quittiert den Dienst

The most popular URL shorteners.
The most popular URL shorteners.
The most popular URL shorteners.

Gerade eben habe ich mit etwas überrascht und erstaunen gesehen, dass mein heiß geliebter und viel genutzter Kürzungsdienst http://tr.im seinen Dienst eingestellt hat.  Ich  finde es schade, habe ich ihn doch gerne und häufig genutzt. Jetzt muss ich mir wohl einen anderen Kürzungsdienst suchen, aber ob dieses genau so komfortabel ist wie http://tr.im? Ich werde es ja dann in Kürze sehen.

Ein Service-Versprechen II

Gruß von Alice (Foto: HanseNet)
Gruß von Alice (Foto: HanseNet)
Gruß von Alice (Foto: HanseNet)

Nach dem Ich letzte Woche, mein Service-Versprechen bei meiner Hamburgerfreundin per Fax angemeldet habe stelle ich heute fest, dass man so frei war, heute knapp 45 Euro von meinem Konto abzubuchen. Das ist doch mal ein Buchungsservice …

Auf meine Nachfrage teilte man mir bei der Hotline mit, man kein Fax bekommen. Die Mitarbeitern wollte, es aber direkt im System eintrage, sodass ich im nächsten Monat keine Grundgebühr zahlen muss. Ich bin mal gespannt …

Ein Service-Versprechen

Meine Hamburger "Freundin" Alice (Foto: Hansenet)
Meine Hamburger "Freundin" Alice (Foto: Hansenet)
Meine Hamburger “Freundin” Alice (Foto: Hansenet)

Ja, Sie haben richtig gelesen. Seit Anfang April hat mein Hamburger Telekommunikationsanbieter ein Service-Versprechen ausgerufen. Der Anbieter will damit die Kunden vom eigenen Service überzeugen und verspricht, einen gestörten Anschluss binnen 24 Stunden zu entstören sowie einen neuen Anschluss binnen drei Wochen zu schalten. Schafft der Anbieter dieses nicht, so soll der Kunde einen Monat lang das Grundentgelt erstattet bekommen.

So weit so gut, meine hübsche Hamburger Freundin. Ich freue mich schon auf den grundgebührenfreien Monat! Denn Freitag bis Donnerstag, das sind fast 7 Tage bis zur Entstörung vergangen. Okay, dazwischen lang mit Samstag und Sonntag das Wochenende, aber denn noch hat es lange gedauert.

Aber was muss ich da hören… Ich muss das „Service-Versprechen“ bei meinem Hamburger Kommunikationsanbieter erst beantragen! Mann sollte doch eigentlich denken, dass ein solcher Prozess sich viel besser und schneller automatisch abwickeln lasse, statt das der Kunde, der eh schon schlechte Laune wegen des Ausfalls hat, ihn erst  beantragen muss.

Der Rückschlag

Mein Alice DSL-Router. (Bild: Hansenet)

Gestern scheint es noch so, als sei mein ADSL2+ Anschluss wieder in Ordnung. Doch dann entdecke ich, dass da etwas nicht so ganz stimmen kann. Denn die Geschwindigkeit meines DSL-Anschlusses ist nicht nur im Download, sondern auch besonders beim Upload stark zurückgegangen.

So ist es inzwischen nicht mehr möglich, dass sich mein IP-Telefon bei der IP-Centrex anmeldet. Obgleich das IP-Telefon derzeit einziger Nutzer der Internetverbindung ist und somit die gesamte Bandbreite des DSL-Zugangs zur Verfügung hat. Das IP-Telefon verliert immer wieder den Kontakt zum Server. Und sind wir mal ehrlich, so viel Bandbreite braucht SIP mit G.711 als Codec nun auch nicht.

Auch in der Ferne gut gebettet ruhen …

So "lecker" kann eine Duschkopf im Hotel sein. (Foto: Thorsten Claus)
So "lecker" kann eine Duschkopf im Niku-Hotel sein. (Foto: Thorsten Claus)
So “lecker” kann eine Duschkopf im Niku-Hotel sein. (Foto: Thorsten Claus)

Ich bin dienstlich in der rheinischen Metropole Düsseldorf und hatte mir über den „Hotel Reservierungs Service“ ein preiswertes Hotel in der Landeshauptstadt gesucht. Doch was mich bei meiner Ankunft gegen 0:10 Uhr im zwei Sterne “Niku Hotel” erwartet, verschlägt mir fast die Sprache. Leider hätte mir dieses eh nicht viel genutzt, da der Nachtwächter im Nachbarhotel, wo ich mir den Schlüssel abholen musste sicherlich überfordert gewesen wäre.

Es wird also eine ungewollt lange Nacht. Gegen 2:30 Uhr habe ich den Artikel zum ekel-Hotel fertig und auch ein paar Fotos aufs iPhone gebannt. Dazu bald mehr…